125 Jahre

Ort der Begegnung: Zum Jubiläum erhält der Reusspark ein passendes Geschenk

Vor der Skulptur: Thomas Peterhans, Direktor, Cynthia Luginbühl, Kulturbeauftragte, Künstler Behrouz Varghaiyan (von links).

Vor der Skulptur: Thomas Peterhans, Direktor, Cynthia Luginbühl, Kulturbeauftragte, Künstler Behrouz Varghaiyan (von links).

Zum 125-Jahre-Jubiläum erhielt der Reusspark eine Skulptur mit dem Namen «Dialog».

Kultur, Genuss und auch Betreuung sind Begriffe, die man mit dem Reusspark assoziiert. An erster Stelle ist es aber ein Ort der Begegnung. Einerseits für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für Familien, Naturfreunde oder hungrige Biker. Verschiedenste Leute treffen hier aufeinander.

Passend zu seiner Bedeutung, erhielt der Reusspark zum 125-Jahr-Jubiläum eine Skulptur von der Stiftung Gnadental. Sie trägt den Namen «Dialog», wurde vom Künstler Behrouz Var­ghaiyan kreiert und soll die zahlreichen Begegnungen widerspiegeln. Die Kulturbeauftragte Cynthia Luginbühl schreibt: «Sie ist Ausdruck für das umsorgende Eingehen auf all die Menschen, die ihren letzten Lebensabschnitt im Reusspark verbringen. Die Skulptur steht aber ebenso für die Offenheit gegenüber den vielen Besuchern, Gästen und Angehörigen, die ihre freie Zeit bei uns verbringen.»

Seit eh und je ein Ort des Zusammenkommens

Ein Ort der Begegnung ist das Areal aber nicht erst seit dem Bau des Zentrums für Pflege und Betreuung. Bereits 1270 entstand ein Kloster, bevölkert von frommen Frauen, auf dem heutigen Areal des Reussparks – das Kloster Gnadental. Durch die Überführung einer Reliquie der Heiligen Justa aus den römischen Katakomben wurde die kleine Abtei 1665 zu einem Wallfahrtsort für Pilger. So trafen seither an diesem Ort Gläubige aus den unterschiedlichsten Regionen aufeinander.

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