Wohlen
Mode präsentieren und dabei Leute inspirieren

Neun junge Designerinnen stellten am Modeapéro vom bbz Freiamt ihre Kreationen vor. Topaktuell in der kommenden Saison seien schlichte Mäntel und reich verzierte Bordüren. Auch Spitzenstoffe würden bald sehr häufig getragen.

Lisa Stutz
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Chris Iseli

«Senfgelb, Rostrot, Kiwigrün: Das sind die Farben dieses Winters. Und nicht zu vergessen Petrol. Petrol sieht man bald überall», erklärt Ingrid Arnold, Leiterin des Modeateliers bbz Freiamt. Ihre neun Lernenden vom zweiten und dritten Lehrjahr haben in nur drei Wochen eine ganze Herbst- und Winterkollektion für den Modeapéro entworfen.

Drei Generationen von Models

«Mit der Modeschau wollen wir unsere Mode präsentieren und die Leute inspirieren», lacht Melissa Wankmiller, Lernende im zweiten Lehrjahr. Die Brautkleider-Designerin in spe integrierte ihre Familie in den Modeapéro: Zusätzlich zu zwei Models aus den Reihen der Bekleidungsgestalterinnen präsentieren ihre Mutter Maja und die Grossmutter Lilo die Mode auf dem Laufsteg.

«Wir wollten die verschiedenen Generationen ansprechen», verdeutlicht Arnold. Das Konzept geht auf: Mit passender Musik läuft das Vierer-Gespann den Catwalk im Atelier auf und ab - und überzeugt das Publikum. Dieses hat nach der Show die Möglichkeit, die Kleider und ausgestellte Stoffe zu erwerben.

«Wir sind alle sehr kreativ»

Topaktuell in der kommenden Saison seien schlichte Mäntel und reich verzierte Bordüren. Auch Spitzenstoffe würden bald sehr häufig getragen, erfährt man während der Modeschau von Ingrid Arnold. «Wir sind alle sehr kreativ, darum lieben wir unseren Job. Da können wir uns austoben», freut sich Natalie Gregor, Lernende im dritten Lernjahr und eines der Models. «Das Laufen und das Nähen haben mir am meisten Spass gemacht», sagt sie. Das Allerbeste am Modeapéro sei jedoch die Bestätigung für die eigene Arbeit.