Bremgarten

Kellertheater: Fünf Tierfiguren sind in Panik – doch sie haben eine Idee

Zwei Tierfiguren aus dem Stück «Die Kiste».

Zwei Tierfiguren aus dem Stück «Die Kiste».

Das Bremgarter Theater führt «Die Kiste» als Figurentheater auf.

Das Kellertheater Bremgarten bringt das Kinderbuch «Die Kiste» auf die Bühne. In der Geschichte des Schweizer Autors Lorenz Pauli geht es um eine Kiste, die an den Strand gespült wird, an dem sich die Ziege Minna, der Hund Buffo, die Möwe Alba und das Schwein Rosine jeden Tag begegnen. Die Kiste bringt die Freunde ganz durcheinander. «Was da wohl drin ist», denkt etwa die Ziege Minna. Ein Meeresungeheuer? Die Tiere bekommen Angst, doch dann hat Rosine eine Idee.

Wer wissen will, welche Idee dies ist und vor allem, was in der Kiste ist, der hat ab diesem Wochenende die Gelegenheit dazu. Das Figurentheater «Die Kiste» feiert am Samstag, 30. November, 16.45 Uhr, im Kellertheater Premiere. Insgesamt wird das Stück neun Mal aufgeführt.

Der Regisseur der Inszenierung ist Kurt Reber, der seit 29 Jahren das Figurentheater des Kellertheaters leitet. Er war es auch, der das Kinderbuch «Die Kiste» für die Bühne bearbeitet und in den vergangenen Wochen das gleichnamige Stück mit den fünf Spielerinnen eingeübt hat.

Pia Schmid, Brigitte Brun, Martina Lustenberger, Jacqueline Neto Carneiro und Valentina Radesca werden während der Aufführungen nicht etwa hinter einem Tuch versteckt sein, wie man dies aus anderen Figurentheater kennt.

Nein, sie spielen, wie bereits letztes Jahr offen, sprich sind für die Zuschauer sichtbar. Das hat den Vorteil, dass die Mimik und Gestik der Spielerinnen die Aussagen und Emotionen der Figuren unterstützen können. (az)

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