Anlässe

Jonen isst trotz Corona ihre «legendär gute» Suppe für einen guten Zweck

Die Suppenliebhaber sollen ihre eigenen Gefässe mitbringen. (Archivbild/Symbolbild)

Die Suppenliebhaber sollen ihre eigenen Gefässe mitbringen. (Archivbild/Symbolbild)

Am kommenden Samstag, 7. November, wird der 46. Suppentag durchgeführt. Coronabedingt allerdings auf Distanz.

Das traditionelle Suppenessen in Jonen darf natürlich aufgrund der Coronaschutzmassnahmen nicht wie gewohnt in der Taverne stattfinden. Dennoch wollen die Organisatoren die Gemeinde nicht ganz ohne ihre «legendär gute und viel gerühmte Suppe mit Spatz», ein Pot-au-feu «mit viel frischem Gemüse und zartem Fleisch» sitzen lassen. Darum schreiben sie nun in einer Mitteilung: «Das Suppentag-Team ist am kommenden Samstag, 7. November, ab 10.10 Uhr unterwegs und steht auch in der Küche der Mehrzweckhalle (10.30 bis 12 Uhr) sowie vor dem Taverne-Chäller (11 bis 12 Uhr) bereit.» Die Suppenliebhaber werden gebeten, ihre eigenen Gefässe mitzubringen. Die Haltestellen mit Zeitplan des Ausschankes können beim Volg, im Schaukasten bei der Kirche und auf www.pfarrei-jonen.ch unter der Rubrik «Aktuelles» eingesehen werden.

Erlös geht an die St.-Anna-Schwestern

Der Ertrag des Suppentages wird dieses Jahr für die Unterstützung der St.-Anna-Schwestern in Tansania und Indien verwendet. Ihre Infrastrukturen wie Spitäler und Schulhäuser dienen als Quarantäneeinrichtungen. Ausserdem informieren und sensibilisieren sie hinsichtlich Corona. «Der Erlös unseres Suppentages wird verwendet für die vorübergehende Ernährungshilfe für Covid-19-Betroffene und ihre Familien; für die Unterstützung der Migrationsarbeiter, welche von den Städten flüchten mussten, beim Aufbau von Kleinstunternehmen und bei der Stärkung der bäuerlichen Lebensgrundlagen», zählen die Organisatoren auf. (az)

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