Bremgarten

«Jetzt sind wir bereit für die künftigen Anforderungen»

Der Tag der offenen Türe der Spitex Bremgarten, Eggenwil und Zufikon war gut besucht. Susanna Vanek

Der Tag der offenen Türe der Spitex Bremgarten, Eggenwil und Zufikon war gut besucht. Susanna Vanek

Die Spitex zeigte am Tag der offenen Türe die neuen Räumlichkeiten. Sie sind geräumiger und bieten auch Behandlungszimmer.

Seit einem halben Jahr befindet sich der Stützpunkt der Spitex Bremgarten, Eggenwil und Zufikon am Fliederweg 1 in Bremgarten. An einem Tag der offenen Türe konnte am Samstag die Bevölkerung die grosszügigen Räumlichkeiten kennenlernen.

«Wir haben seit 1999, als wir den alten Stützpunkt bezogen, die Mitarbeiterzahl verdoppelt», erklärt Nicole Graf, Präsidentin der Spitex, «daher brauchten wir mehr Platz.» In der Tat hat sich in dieser Zeitperiode auch die Zahl der verrechneten Pflegestunden signifikant erhöht, letztes Jahr etwa um satte zehn Prozent. Mittlerweile werden knapp 10 000 Pflegestunden pro Jahr verrechnet, dazu kommen 5000 Mahlzeiten.

Angebot erweitert

Neu gibt es am Fliederweg 1 ebenfalls Behandlungszimmer, etwa für die Wundpflege, womit die Dienstleistungen für Betagte seit dem Umzug ausgebaut werden konnten. «Jetzt sind wir bereit für die künftigen Anforderungen», freut sich Graf. Eine entscheidende Hilfe bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten für den Stützpunkt bekam die Spitex von den Bremgarter Ortsbürgern. Sie kauften die Liegenschaft Fliederweg 1 und vermieteten eine ehemalige Arztpraxis an die Organisation. Dabei mussten zahlreiche Umbauten vorgenommen werden, um die Räume optimal an die Bedürfnisse der Pflegeinstitution anzupassen.

Immer ein offenes Ohr für die Spitex hätten die Behörden, lobte Graf, «wir haben eine sehr gute Zusammenarbeit.» Daher fand, bevor der Tag der offenen Türe offiziell startete, ein Empfang für die Vertreter der Bremgarter Ortsbürger sowie der Einwohnergemeinden von Bremgarten, Eggenwil und Zufikon statt. «Es war uns wichtig, den Verantwortlichen ausdrücklich für ihre konstruktive Kooperation zu danken», erläutert Graf.

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