az Leserwandern
In der 2. Wanderwoche springen und hüpfen Kinder zum Ziel

Heute beginnt die zweite Wanderwoche. Andrea Lehner, Geschäftsführerin von Aargau Tourismus, wandert mit ihren Kindern am Fluss oder durch den Wald. Am liebsten wandern sie an der Reuss entlang. Sie steht denn auch im Zentrum der zweiten Woche.

Heidi Hess
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1. Etappe: Der Startschuss fürs Leserwandern fällt am Montag in Zofingen.
56 Bilder
1. Etappe: Die Aussicht vom Heitere lohnt die Mühe
2. Etappe: Im Suhretal geht es noch frisch voran
2. Etappe: Das Restaurant Pinte serviert den az-Wanderern von der Gemeinde Schmiedrued-Walde offerierte Älplermagronen
2. Etappe: Vom Suhretal steigt der Weg nach Kulmerau an
3. Etappe: az-Wanderer und Kuh Aug in Aug
3. Etappe: Schlossrued offerierte den az-Wanderern Kaffee und Nussgipfel, bevor diese loszogen
4. Etappe: Abstieg von der Hochwacht auf dem Homberg
4. Etappe: Der Wanderweg führt durch ein Maisfeld
4. Etappe: Blick vom Hombergturm ins obere Seetal
5. Etappe: Schiffskapitän Helmut Jost schaut den az-Wanderern beim Einsteigen zu
5. Etappe: Nicht schlecht, diese Pouletspiessli zum Znüni
6. Etappe: Die az-Wanderer auf dem Areal des Murimoos - hinten oben die Storchennester
6. Etappe: Larissa und Nico erhielten einen Schleckstengel zur Belohnung vom Mami
7. Etappe: 170 AZ-Wanderer genossen das perfekte Wanderwetter auf dem Weg von Boswil nach Wohlen
7. Etappe: Die Wanderer erfrischen sich im Kneipp-Becken an der Bünz
8. Etappe: Die Kinder haben auf der az-Wanderung von Wohlen nach Bremgarten ihren Spass
9. Etappe: Der steile Anstieg zum Kloster Hermetschwil
9. Etappe: Schwan
9. Etappe: Rotmilan
9. Etappe: Innenhof des Kloster Hermetschwil
10. Etappe: Von Gnadenthal nach Mellingen
10. Etappe: Von Gnadenthal nach Mellingen
10. Etappe: Von Gnadenthal nach Mellingen
11. Etappe: Widen nennt sich nicht umsonst Gemeinde mit Weitsicht
11. Etappe: Wer erkennt wohl welchen Berg in der Ferne
12. Etappe: 180 Teilnehmer sind ein neuer Wanderrekord
12. Etappe: Auch die az-Wanderer brauchen mal einen Rast
13. Etappe: 170 Wanderer sind heute dabei
13. Etappe: Start der Wanderung beim Bahnhofplatz
14. Etappe: Nelson ist fitter als mancher Erwachsene
14. Etappe: Abkühlung tut not
14. Etappe: Idyllische Aarelandschaft
15. Etappe: Die az-Wanderer überqueren die Brücke beim Klingnauer Kraftwerk
15. Etappe: Beim Flusskraftwerk ist bereits Halbzeit der Wanderung
16. Etappe: Die Verbindungstrasse zwischen Hottwil und Mandach wird auch den Kleinen Susten genannt
16. Etappe: Der Kräutergarten von Maja Stürmer
16. Etappe: Aufstieg auf den eisenhaltigen Rotberg
16. Etappe: Start in Stilli an der Aare
17. Etappe: Gabriel Kramers Weltuntergangsbild
17. Etappe: Daniel Maurer erklärt die Flösserwegbeschilderung
18. Etappe: Die Spitzengruppe in rot-weiss, wie es sich am Nationalfeiertag gehört, beim Einmarsch in den Bata-Park
18. Etappe: Pause unter dem Zeltdach der Pontoniere Mumpf mit Blick auf den Rhein
19. Etappe: Kraftwerkleiter Paul Haller (an der Schautafel) erklärte die Funktionsweise des Kraftwerks
19. Etappe: Auf der Treppe Richtung Rheinfelden
20. Etappe: Von Rheinfelden nach Kaiseraugst
21. Etappe: Von Mellingen nach Brugg
22. Etappe: Bahnfahrt-Idylle auf dem Baumschulareal von Zulauf
22. Etappe: Nach der Zug-Ankunft ist erst einmal Geduld gefragt
23. Etappe: Die Überquerung der Spannbandbrücke bei Rupperswil war ein Höhepunkt
23. Etappe: Hund Falco freut sich über die Erfrischung
24. Etappe. Von Rupperswil nach Aarau
24. Etappe. Von Rupperswil nach Aarau
24. Etappe. Von Rupperswil nach Aarau
Die schönsten Bilder vom az-Leserwandern 2012
25. Etappe: Von Küttigen auf die Barmelweid

1. Etappe: Der Startschuss fürs Leserwandern fällt am Montag in Zofingen.

Chris Iseli

Fragt man Andrea Lehner, Geschäftsführerin von Aargau Tourismus, nach dem Lieblingsweg ihrer Kinder (7 und 9 Jahre alt), so muss sie nicht lange überlegen: «Unsere Kinder wandern am liebsten der Reuss entlang.» Und das zwischen Bremgarten und Stetten.

Nicht nur, weil dort der Uferweg meist sehr nah den Fluss entlang führt und man deshalb öfters die Füsse ins Wasser baumeln lassen kann, sondern vor allem auch, weil schon bei Bremgarten das erste Spektakel wartet. Dort nämlich können bei genügend hohem Wasserstand Surfer auf der «stehenden Welle» in der Reuss beobachtet werden. Der nächste Höhepunkt muss aber erst erwandert werden. «Die Fähre in Sulz», sagt Lehner, «lassen sich unsere Kinder in der Regel auch nicht entgehen.»

Unterwegs Attraktionen

Ganz allgemein, sagt Lehner, achte sie darauf, wenn sie mit ihren Kindern wandere, dass der Weg durch den Wald führe oder am Wasser entlang. Ideal sei es, wenn unterwegs weitere Attraktionen warten. Etwa Informationstafeln, ein Spielplatz oder Skulpturen. Darauf habe man auch bei den fünf Wanderungen in der zweiten Woche, der Familienwoche geachtet. Der Wasserspielplatz im Murimoos, der Tierpark Waltenschwil oder der Freiämter Sagenweg – stets stehe der Spass für Kinder im Zentrum. «Ausserdem achteten wir auf kurze Distanzen, selbst die längste über 10 Kilometer ist für 6-Jährige gut zu bewältigen», sagt Lehner. Zudem seien bei diesen Touren kaum Steigungen vorgesehen.

1. Etappe: Der Startschuss fürs Leserwandern fällt am Montag in Zofingen.
56 Bilder
1. Etappe: Die Aussicht vom Heitere lohnt die Mühe
2. Etappe: Im Suhretal geht es noch frisch voran
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2. Etappe: Vom Suhretal steigt der Weg nach Kulmerau an
3. Etappe: az-Wanderer und Kuh Aug in Aug
3. Etappe: Schlossrued offerierte den az-Wanderern Kaffee und Nussgipfel, bevor diese loszogen
4. Etappe: Abstieg von der Hochwacht auf dem Homberg
4. Etappe: Der Wanderweg führt durch ein Maisfeld
4. Etappe: Blick vom Hombergturm ins obere Seetal
5. Etappe: Schiffskapitän Helmut Jost schaut den az-Wanderern beim Einsteigen zu
5. Etappe: Nicht schlecht, diese Pouletspiessli zum Znüni
6. Etappe: Die az-Wanderer auf dem Areal des Murimoos - hinten oben die Storchennester
6. Etappe: Larissa und Nico erhielten einen Schleckstengel zur Belohnung vom Mami
7. Etappe: 170 AZ-Wanderer genossen das perfekte Wanderwetter auf dem Weg von Boswil nach Wohlen
7. Etappe: Die Wanderer erfrischen sich im Kneipp-Becken an der Bünz
8. Etappe: Die Kinder haben auf der az-Wanderung von Wohlen nach Bremgarten ihren Spass
9. Etappe: Der steile Anstieg zum Kloster Hermetschwil
9. Etappe: Schwan
9. Etappe: Rotmilan
9. Etappe: Innenhof des Kloster Hermetschwil
10. Etappe: Von Gnadenthal nach Mellingen
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11. Etappe: Widen nennt sich nicht umsonst Gemeinde mit Weitsicht
11. Etappe: Wer erkennt wohl welchen Berg in der Ferne
12. Etappe: 180 Teilnehmer sind ein neuer Wanderrekord
12. Etappe: Auch die az-Wanderer brauchen mal einen Rast
13. Etappe: 170 Wanderer sind heute dabei
13. Etappe: Start der Wanderung beim Bahnhofplatz
14. Etappe: Nelson ist fitter als mancher Erwachsene
14. Etappe: Abkühlung tut not
14. Etappe: Idyllische Aarelandschaft
15. Etappe: Die az-Wanderer überqueren die Brücke beim Klingnauer Kraftwerk
15. Etappe: Beim Flusskraftwerk ist bereits Halbzeit der Wanderung
16. Etappe: Die Verbindungstrasse zwischen Hottwil und Mandach wird auch den Kleinen Susten genannt
16. Etappe: Der Kräutergarten von Maja Stürmer
16. Etappe: Aufstieg auf den eisenhaltigen Rotberg
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17. Etappe: Gabriel Kramers Weltuntergangsbild
17. Etappe: Daniel Maurer erklärt die Flösserwegbeschilderung
18. Etappe: Die Spitzengruppe in rot-weiss, wie es sich am Nationalfeiertag gehört, beim Einmarsch in den Bata-Park
18. Etappe: Pause unter dem Zeltdach der Pontoniere Mumpf mit Blick auf den Rhein
19. Etappe: Kraftwerkleiter Paul Haller (an der Schautafel) erklärte die Funktionsweise des Kraftwerks
19. Etappe: Auf der Treppe Richtung Rheinfelden
20. Etappe: Von Rheinfelden nach Kaiseraugst
21. Etappe: Von Mellingen nach Brugg
22. Etappe: Bahnfahrt-Idylle auf dem Baumschulareal von Zulauf
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Chris Iseli

Wenn Kinder allerdings in einer Gruppe wandern, so lassen sie sich auch von Steigungen kaum abschrecken. Lehner berichtet von ihrem Schlüsselerlebnis mit ihrer jüngeren Tochter. Die war gerade mal vier Jahre alt, als Lehners im Appenzell mit Freunden 500 Höhenmeter überwinden wollten. «Das Mädchen lief wie ein Ührchen», sagt sie. Sie hätten die ganze Zeit mit ihr geplaudert, ihr Sachen gezeigt. Natürlich habe auch die Gruppendynamik gespielt: Kinder spornen sich gegenseitig an und springen und hüpfen zum Ziel. Das Ziel kann dann schon mal – wenn die Verpflegung auch sonst bevorzugt aus dem Rucksack kommt – ein Glacé im Restaurant sein. «Nach dieser Bergtour jedenfalls», sagt Andrea Lehner, «wussten wir, dass wir auch unsere kleinere Tochter auf Wanderungen mitnehmen können.»

Freizeit per Velo oder zu Fuss

Nicht ganz unwichtig für Lehners. Denn in ihrer Freizeit sind sie häufig zu Fuss oder auf dem Velo anzutreffen. Auch in diesen Sommerferien sind Ausflüge geplant. Zweitägige mit Übernachtung im Aargau. Einmal eine Velotour, einmal eine Wanderung.

Bei Schlechtwetter würde die Familie allerdings auf den Besuch von Museen ausweichen. Auch das ist einfach im Aargau. Bei der Familie Lehner würde in diesem Fall das Naturama in Aarau auf dem Programm stehen und ein Besuch bei Fauchi im Schloss Lenzburg.

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