Rennsportgeschichte
Grand Prix Mutschellen: Ein Wochenende nicht nur für Motorsport-Fans

Am Grand Prix Mutschellen können die Zuschauer einen Überblick über 100 Jahre Rennsportgeschichte gewinnen, über 300 verschiedene Renn- und Sportfahrzeuge sind zu sehen.

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Impression vom Grand Prix Mutschellen. (Archiv)

Impression vom Grand Prix Mutschellen. (Archiv)

Wieder sind gefeierte Siegfahrer am Start in Rudolfstetten. Hautnah dabei ist Ruedi Caprez aus Bremgarten mit seinem weiss-gelben Formel-1-Boliden Lola F3000 Cosworth V8 1988. Mit zu den absoluten Highlights gehört der F1 Lotus Typ 24 1962 von Peter Studer, Widen, den einst Jo Siffert eine erfolgreiche Saison lang fuhr.

Ernst Sigg, ebenfalls aus Widen, der am GP Mutschellen schon seinen legendären Sbarro zeigte, fährt dieses Mal mit seinem selber total restaurierten Sauber C2 1972. In der Seitenwagenklasse sticht Herbert Huwyler heraus. Die Gebrüder Huwyler waren 15 Jahre lang die Seitenwagen-Zauberkünstler im Motocross und haben mit ihren legendären Federbeinen die internationale Seitenwagen-Szene regelrecht aufgemischt. (az)