Waltenschwil

Fahrer, Fussgänger und Frösche profitieren: Die Sanierung der Kantonsstrasse ist abgeschlossen

Die Rotwasserkurve ist mit der Sanierung wesentlich entschärft worden.

Die Rotwasserkurve ist mit der Sanierung wesentlich entschärft worden.

Die Verbindungsstrasse zwischen Waltenschwil und Hermetschwil war seit April für eine grosse Sanierung gesperrt, nach einer leichten Verzögerung von zwei Wochen ist sie seit Montag wieder befahrbar.

Die Sanierung der Kantonsstrasse zwischen Waltenschwil und Hermetschwil hat nicht nur den Verkehrsteilnehmern etwas gebracht. Vom auf rund 4,4 Mio. Franken veranschlagten Projekt profitieren auch die Fussgänger und die Frösche. Für Spaziergänger und Wanderer ist die Strasse dank deutlich verbreiterten Banketten sicherer geworden.

Und die Amphibien, die in dieser Gegend in der Laichzeit in Scharen unterwegs sind, werden nicht mehr plattgefahren, weil sie die Fahrbahn in speziell für sie angelegten Kanälen unterqueren können. Für die Sanierung war die Strasse seit April gesperrt, seit Montagmittag ist sie jetzt wieder offen.

Strasse auf einer Länge von 1,4 Kilometern verbreitert

Die Verbindung vom Bünz- ins Reusstal war bisher lediglich zwischen 5 und 5,3 Meter breit. Für den Schwerverkehr war das Kreuzen deshalb mühsam und gefährlich. Jetzt ist die Fahrbahn auf einer Länge von 1,4 Kilometern auf durchgehend 6,2 Metern verbreitert worden. Deutlich verbessert worden ist mit einer Verbreiterung auf 7,7 Meter die Situation bei der Rotwasserkurve. Hier hatten sich in der Vergangenheit oft schwere Unfälle ereignet, weshalb die Geschwindigkeit auf 40 km/h beschränkt worden ist.

Autor

Toni Widmer

Toni Widmer

Meistgesehen

Artboard 1