Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde die Brandursache durch verschiedene Abklärungen und Befragungen geprägt. Die Bewohnerin der Dachwohnung in Muri habe am Abend des Brandes ein mit Hirsespreu gefülltes Kissen im Mikrowellenofen erwärmt-

Unbemerkt hätten sich dadurch im Innern des Kissens kleine Glimmbrände gebildet. Diese führten schliesslich zum offenen Feuer, welche auf das Mobiliar übergriff und die schlafende Bewohnerin um 23.30 Uhr weckte.

Die Bewohnerin erlitt eine Rauchvergiftung und musste mehrere Tage im Spital bleiben.

Die Dachwohnung wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen.