Büelisacker
Ein neugeborenes Herz-Kälbchen zum Fest der Liebe

Ein junges Galloway-Rind ist passend zum Advent mit einem Herz auf dem Fell zur Welt gekommen.

Andrea Weibel
Merken
Drucken
Teilen
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
16 Bilder
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Waltenschwil - Kälbchen mit Herzli
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln
Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln (17) Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln

Jööö - die Galloway-Rinder im Büelisacker lassen die Betrachter schmunzeln

Andrea Weibel

Sie sind dick eingepackt in ihr zotteliges Fell, einige sehen aus wie Teddybären mit ihren dunklen Ohren zum weissen Pelz, tragen den typischen weissen Gürtel um den Bauch oder sind komplett schwarz. Und dann gibt es Sebi. Er ist der Jüngste unter den Galloway-Rindern auf der Weide im Waltenschwiler Dorfteil Büelisacker. Und er passt wunderbar zum baldigen Fest der Liebe. Denn der zweieinhalb Monate alte Wuschel trägt ein weisses Herz auf seinem braunen Fell. Das freut auch den Bauern Pascal Roos, der seit sieben Jahren Galloways auf seinen Weiden hat: «Meiner Tochter ist das Herz zuerst aufgefallen. Wir mussten lachen», erinnert er sich. Seither hätten sich schon viele Leute an dem Kleinen erfreut. «Es ist eine Laune der Natur, das gibt es ab und zu. Wir hatten auch schon welche mit Herzen auf der Stirn.» Auf den weissen Streifen seiner Rinder legt der Bauer keinen Wert: «Wir haben alle Farben auf der Weide, das machen richtige Galloway-Züchter eigentlich nicht. Aber bei uns geht es ums Fleisch und die Rinder gefallen uns, ihre Färbung ist zweitrangig.»

Zusammen mit dem im wahrsten Sinn des Wortes herzigen Kälbchen stehen sieben Kühe, ein Stier und fünf Kälber auf der Weide. Sie alle erfreuen Besucher mit ihren interessierten Blicken. Lili, eine schwarze Kuh, kommt den Besuchern oft besonders nah. «Sie ist damals viel zu früh zur Welt gekommen. Alle sagten, wir sollten sie abtun, aber wir haben sie mit Milch aufgepäppelt. Sie ist die Einzige, die wir ganz sicher nicht metzgen, sie ist unser Haustier. Meine Tochter kann sogar auf ihr reiten, weil Lili sich nicht mehr bewegt, sobald man sie berührt, denn dann will sie gestreichelt werden», lacht Roos.

Der kleine Sebi mit dem Herz wird in einigen Monaten als Fleisch auf dem Teller landen. Bis dahin darf er aber noch glücklich über die Weide springen und den Leuten eine Weihnachtsfreude bereiten.