Oberrüti
Dietwil und Oberrüti: 176000 Franken für neues Feuerwehrmaterial

Die fusionierte Feuerwehr Dietwil-Oberrüti braucht neue Atemschutzgeräte und neue Einsatzbekleidung: Der Kredit von 176000 Franken kommt an die Gemeindeversammlung. Die Kosten werden im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen auf die Gemeinden verteilt.

Eddy Schambron
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Das Gemeindehaus Oberrüti erhält neue Fensterläden.

Das Gemeindehaus Oberrüti erhält neue Fensterläden.

ES

Nach der Fusion der Feuerwehren von Dietwil und Oberrüti gilt es, die schon bei den Fusionsverhandlungen dargelegten Neuanschaffungen von Geräten und Material zu verwirklichen.

Dafür beantragt der Gemeinderat Oberrüti der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November einen Kredit im Bruttobetrag von 93 000 Franken.

Gestützt auf den Gemeindevertrag werden die Kosten im Verhältnis der Einwohnerzahlen auf die beiden Gemeinden verteilt.

Die gesamthaften Kosten belaufen sich auf 176 000 Franken. Es wurde festgelegt, dass die Anschaffung der persönlichen Mannschaftsausrüstung auf die Jahre 2014 und 2015 verteilt werden.

Fensterläden für Gemeindehaus

Das Oberrüter Gemeindehaus wurde 2001/02 saniert sowie zum heutigen Verwaltungsgebäude erweitert und ausgebaut. Aus Kostengründen wurde damals auf die Sanierung der Fensterbänke und Fensterläden verzichtet, wie der Gemeinderat festhält.

Damit die Schäden nicht noch grösser werden, müssen diese Arbeiten jetzt ausgeführt werden.

Die bestehenden Fensterläden werden durch Alu-Fensterläden mit Lamellen ausgetauscht. Die Fenstersimse und die Fensterfutter sind soweit notwendig ebenfalls zu ersetzen. Es ist dabei mit Gesamtkosten von 55 000 Franken zu rechnen.

Traktandiert sind weiter die Krediterteilung für die Planung der Teilzonenplanänderung Dorfzentrum im Betrag von 28 000 Franken, die Festsetzung der Besoldung des Gemeinderates für die nächste Amtsperiode, das neue Entsorgungskonzept mit revidiertem Abfallreglement sowie die revidierten Satzungen des Regionalplanungsverbandes Oberes Freiamt.

Der Voranschlag 2014 basiert auf einem Steuerfuss von 112 Prozent. Er weist einen Ertragsüberschuss von 50 200 Franken aus. 2014 ist für eine neue Website der Gemeinde ein Betrag von 14 000 Franken aufgenommen.