Brugg

Das Stapferschulhaus erhält seinen Pausenplatz

Fixpunkt im Stadtbild: Das Stapferschulhaus in Brugg, hier auf einer historischen Ansichtskarte. ZVG Titus Meier

Stapferschulhaus

Fixpunkt im Stadtbild: Das Stapferschulhaus in Brugg, hier auf einer historischen Ansichtskarte. ZVG Titus Meier

Der Einwohnerrat hat am Freitagabend mit 26 gegen 12 Stimmen einen Kredit von 1,012 Millionen Franken für die Erstellung eines Pausenplatzes beim Stapferschulhaus bewilligt. Ein Rückweisungsantrag war mit 23 gegen 22 Stimmen abgelehnt worden.

Gegen den Willen des Stadtrates, der eine definitive Einführung eines Mittagstisches für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe beantragt hatte, sprach sich der Einwohnerrat mit 26 gegen 18 Stimmen für eine weitere zweijährige Versuchsphase aus. Entgegen dem Stadtrat der eine vollständige Catering-Lösung beantragt hatte, sprach sich der Einwohnerrat für ein Mischsystem aus.

Die Mahlzeiten werden damit an zwei Tagen in der Woche weiterhin durch die freiwilligen Köchinnen des Jugendhauses Pic zubereitet und an den restlichen drei Tagen von einem Caterer bezogen. Ohne Gegenstimmen gutgeheissen wurde der Bruttokredit von knapp 1,15 Millionen Franken für eine neue Autodrehleiter für die Feuerwehr. Nach Abzug aller Subventionen und Beiträge verbleiben der Stadt Brugg Kosten von knapp 686000 Franken. (lp)

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