Muri

Das Spital Muri hat jetzt auch eine «Röhre»

Das Spotal Muri hat sein MRI-Gerät eingeweiht

Das Spotal Muri hat sein MRI-Gerät eingeweiht

Der 1.6 Mio. Franken teure MRI-Gerät (Magnetic Resonance Imaging) ist zwar schon seit Mitte Oktober in Betrieb, er wurde aber erst am Mittwoch eingeweiht.«Wir wollten zuerst, dass alles richtig funktioniert», erklärte Spitaldirektor Marco Beng.

Die Anfangsschwierigkeiten mit der «Röhre», wie das modernste Untersuchungsgerät im Volksmund auch genannt wird, waren allerdings gering. Und schon jetzt ist das Gerät mit 8 bis 10 Untersuchungen pro Tag «praktisch ausgelastet».

Sabina Rüttimann, Präsidentin des Stiftungsrates, machte klar, dass das MRI-Gerät für das Freiämter Spital auch aus wirtschaftlichen Gründen eine wichtige Anschaffung war.

«Wenn wir es nicht hätten, würde das Angebot einfach in anderen Häusern genutzt», sagte sie. Gleichzeitig vorgestellt wurde die neue hausärztliche Notfallpraxis, welche im April im Spital zusammen mit den Hausärzten betrieben wird. (es)

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