Das letzte Monsterkonzert fand 2009 statt. 45 Guggen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich fanden sich im Klosterhof zum grossen Kräftemessen ein. Über 2000 Fasnächtler feierten mit ihnen den Auftakt der Murianer Fasnacht. Es war ein Event, den seither viele vermisst haben. Sie müssen nun nur noch neun Monate darben.

40 Guggenmusiken erwartet

Das 19. Monster wird am 8. Februar stattfinden. Dafür arbeitet bereits seit mehreren Monaten ein hoch motiviertes Team von Mitgliedern der Gängelimusig Muri sowie einigen externen Helfern, wie die Guggenmusik mitteilt.

Auch beim nächsten Konzert werden etwa 40 Guggenmusiken aus der ganzen Schweiz und aus dem nahen Ausland erwartet. Sie werden sich in einem Wettbewerb messen. Daneben wird es einen Umzug in den Klosterhof und den bekannten Monsterball geben.

Auch wenn das Monsterkonzert ein Wettbewerb ist, geht es dabei nicht verbissen zu und her. Vielmehr steht das gemeinsame fasnächtliche Vergnügen im Vordergrund.

2009 spielten die Guggenmusiken auf drei verschiedenen Bühnen vor drei separaten Jurys, welche die Fasnächtler aufgrund ihres musikalischen Könnens, der Kostüme und des fasnächtlichen Gesamteindrucks bewerteten.

Preisgeld und Wein

Auf die Gewinner wartete ein Preisgeld und eine Flasche Wein. Gegen 190 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz, diesen sehr beliebten Anlass über die Runden zu bringen. Wie beliebt er ist, zeigte der grosse Besucheraufmarsch.

Und jetzt lässt die Gängelimusig das Monsterkonzert wieder aufleben. «Auch dieses Mal werden wir unseren Besucherinnen und Besuchern wieder viel bieten können», versprechen David Keusch und Larissa Rüegg, die gemeinsam zuständig sind für das Marketing.

Neben ihnen gehören Raphaela Schmid, Andrea Häusermann, Adrian Businger, Fabian Rüegg, Fabienne Meier, Lino Businger, Tamara Portmann, Thomas Häusermann, Andrea Fuchs, Fabienne Strebel, Ruben Lüthy und Patrick Käppeli zum Organisationskomitee.