Geltwil

Das hätte schlimm enden können: Werkstatt-Brand in letzter Sekunde gelöscht

Nicht auszudenken, wenn das Feuer in der Werkstatt auf die grosse Scheune oder das links angebaute Wohnhaus übergegriffen hätte. Eddy Schambron

Nicht auszudenken, wenn das Feuer in der Werkstatt auf die grosse Scheune oder das links angebaute Wohnhaus übergegriffen hätte. Eddy Schambron

Mit beherztem Eingreifen konnte ein Brand in der Werkstatt des Berghofs bewältigt werden.

Das hätte schlimm enden können: In der Werkstatt des Berghofs in Geltwil brach gestern kurz vor Mittag ein Brand aus. Die alarmierte Stützpunktfeuerwehr Muri+ war schnell mit etwa 30 Mann auf dem Platz und konnte den Bauer, der den Brand durch sein beherztes Eingreifen selber noch unter Kontrolle bringen konnte, unterstützen.

Mit Atemschutz ausgerüstete Feuerwehrleute räumten die Garage aus. Einsatzleiter Thomas Strebel, Kommandant der Stützpunktfeuerwehr Muri+, zeigte sich sehr erleichtert. Wäre das Feuer nicht innert nützlicher Frist gebändigt worden, hätte daraus ein eigentlicher Grossbrand entstehen können.

Vor Ort war auch die Polizei für die Ermittlung der Brandursache. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde zudem die Ölwehr aufgeboten. Sie hatte die Aufgabe, Öl aus geschmolzenen Kanistern aufzufangen, damit es nicht in die Kanalisation gelangen konnte.

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