Die 90 bis 120 Asylsuchenden, die sich in den kommenden Wochen in der neuen Asylunterkunft einfinden werden, werden beschränkte Ausgangszeiten auferlegt bekommen (wir berichteten). Doch damit nicht genug der Kontrolle.

Sie haben ausserdem keine Erlaubnis, die örtliche Badi und die Sportanlagen zu betreten, wie «20 Minuten» berichtet. Diese Vorlage wurde auch in der schriftlichen Vereinbarung festgehalten, die das Bundesamt für Migration (BFM) mit der Gemeinde eingegangen ist.

Asylbewerber haben keinen Zutritt zur Badi

Asylbewerber haben keinen Zutritt zur Badi

Die Menschenrechtsorganisation «Augenauf Zürich» stört sich an diesem Verbot. Sie behauptet, dass für das Vorgehen des BFM keine rechtliche Grundlage besteht.

«Augenauf Zürich» fordert deshalb, dass das Verbot vom BFM aufgehoben werde. (ahu)