Feuerwehreinsatz
Am Tag nach der Regenflut heisst es Material und Kleider waschen

Die starken Regenfälle am Mittwoch haben die Stützpunktfeuerwehr Muri+ gefordert wie noch selten. Insgesamt waren bis zu 80 Mann im Einsatz, um die schlimmsten Schäden durch hochgehende Bäche zu verhindern.

Eddy Schambron
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Am Donnerstag hiess es, Fahrzeuge und Sandsäcke zu reinigen und die Kleider der 80 Feuerwehrleute, welche im Einsatz standen, zu waschen und zu trocknen.

«Die Mannschaft hat das Ereignis gut bewältigt», lobt Feuerwehrkommandant Felix Strebel.

Auch hat sich das neue Feuerwehrmagazin bewährt: «Weil alles auf einer Ebene ist, konnte bei der Materialausgabe sehr schnell gearbeitet werden.»

Der Theoriesaal wurde kurzerhand in einen Verpflegungs- und Ruheraum umgewandelt, wo sich die Feuerwehrleute erholen konnten.

Sie leisteten am Mittwoch über 40 Einsätze und sammelten am Donnerstag die Sandsäcke und Verkehrsschilder wieder ein, die verwendet wurden.