az-Leserwandern
25 kleine Wanderer vergnügen sich auf dem Weg durchs Freiamt

Bei der dritten Etappe des az Leserwanderns standen die Kinder im Zentrum. Unter den insgesamt 130 Teilnehmern befanden sich 25 Kinder, die von Muri nach Benzenschwil wanderten.

Marco Wölfli
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 Im Kloster von Muri beginnt die vierte Leserwanderung, die sich speziell an Kinder richtet. Bilder: Marco Wölfli und Christian Dorer
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 Während die 25 Kinder eine eigene Führung geniessen, erzählt Peter Hägler von Erlebnis Freiamt aus der Geschichte des Klosters.
 Nach der Führung durch das Kloster machen sich die 130 Wanderer auf den Weg Richtung Benzenschwil.
Die dritte Etappe der az-Lserwanderung
 Larissa, Mike und Kevin sind noch überhaupt nicht müde.
 Die Wanderung führt durch den Wald auf dem Freiämterweg.
 Die Aufmerksamkeit ist Peter Hägler gewiss, wenn er von den kalifornischen Bäumen im heimischen Wald erzählt.
 Die alten Sagen aus dem Freiamt faszinieren Gross und Klein.
 Nach dem Wald nimmt die Gruppe Kurs auf Merenschwand.
 Dank dem schönen Wetter, geniessen die Wanderer einen wunderschönen Tag.
 Zum Abschluss erzählt Peter Hägler im Wald von Benzenschwil noch einmal eine Geschichte.
 Als Belohnung gibt es warmes Schlangenbrot direkt vom Grill.
 Kevin ist begeistert von der riesigen Murmelbahn.
 Gabriel, Flavio, Mattia, Fabian und Ismael (v. l.) erholen sich von der Wanderung.
 Nathanael, Thomas, Rebecca und Kathrina (v. l.) vergnügen sich im Seilnetz.

Im Kloster von Muri beginnt die vierte Leserwanderung, die sich speziell an Kinder richtet. Bilder: Marco Wölfli und Christian Dorer

AZ

Haben Sie gewusst, dass im Wald zwischen Muri und Benzenschwil grosse Bäume stehen, die es sonst nur in Kalifornien gibt? Mindestens die 130 az-Leserinnen und -Leser, welche an der gestrigen Wanderung teilnahmen, wissen es jetzt. Peter Hägler von «Erlebnis Freiamt» erzählte diese und viele weitere Anekdoten. Der ehemalige Lehrer machte die kurze Wanderung noch kurzweiliger.

Immer wieder scharte er die 25 Kinder und auch viele Erwachsene um sich. Mit grossen Augen hörten sie ihm zu, wenn er Sagen über eitle Zwerge und blutrünstige Ritter erzählte. Nach knapp zwei Stunden durch das Freiamt trafen die Wanderer im Wald bei Benzenschwil ein. Bei Schlangenbrot und Würsten stärkten sich insbesondere die Kinder. Für sie gab es nämlich noch viel zu entdecken.

Ein Magnet war die grosse Murmelbahn, die durch den Wald führte. Wieder und wieder rannten die Kinder der Bahn entlang, in der ihr Tennisball schnell hinunter rollte. Manchmal war der Ball aber auch zu schnell und sprang aus der Bahn. Falls er im Bach landete, zog dies sofort eine Rettungsaktion nach sich. Dank Action und Unterhaltung verlief der Tag ganz nach dem Geschmack der Kinder. Katharina lernte das Wandern sogar von einer neuen Seite kennen: «Es war viel besser als, wenn wir jeweils mit der Schule eine Wanderung machen.»

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