Der Rhythmus der Nachhaltigkeit – unter diesem Motto vereint der Stromlieferant ibw sein Bemühen um saubere Energieformen mit Jazzmusik. Unter Federführung von Beat Koch, Betriebsleiter Energievertrieb und selber Dixieland-Musiker, beschert die ibw der Bevölkerung zum vierten Mal eine Jazz Night. Dieses Jahr wird diese jedoch nicht nur auf den Bühnen in verschiedenen Wohler Lokalen durchgeführt, sondern bietet erstmals auch ein ganz spezielles Experiment und Klangerlebnis. «Als ich mit der Idee kam, ein Konzert im Wasserreservoir Hochwacht zu organisieren, dachte wohl jeder, ich sei verrückt geworden», lacht Organisator Beat Koch. «Auch ich wusste, dass es eigentlich unmöglich ist, in so einem speziellen Raum Musik zu machen.

Aber mit Stefan Keller & Friends mit Querflöte und Bass glaube ich, dass das richtig gut wird.» Wie üblich sind die Zuhörer eingeladen, sich frei zwischen den Lokalen wie Café Widmer, Sternen, Ibarus, Chappelehof und Rössli zu bewegen. «Manche bleiben sitzen, das ist auch schön. Aber wir hoffen, dass doch viele sich das Experiment in der Hochwacht anhören werden.» Ein Lokal wird aber garantiert voll besetzt sein: der Chäber. Denn das Konzert von Dixie on Air, unterstützt von der Step-Weltmeisterin Shyrleen Mueller, wird die Dernière des legendären Lokals sein, die letzte Chance, die beliebten Rauchwürste und das Ambiente bei Irma zu geniessen.


Die Bands sind wie üblich handverlesen, Perlen aus Jazz, Blues und Dixieland, die alle etwas mit dem Freiamt zu tun haben. «Aber uns ist wichtig, dass wir auch hier auf Nachhaltigkeit setzen», so Koch. «Darum wird neben den Wolverines, die seit 55 Jahren Musik machen, auch den Crazy Hoppers, einer talentierten Nachwuchs-Combo, ein Platz eingeräumt.» Ausserdem spielen Drums2Streets auf Plastikkübeln, Regentonnen und Strassenmüll – Recycling-Instrumente quasi, die dem Nachhaltigkeitsgedanken entsprechen.


Die Natur entlasten

Dem Motto gemäss rückt die ibw aber nicht nur den Rhythmus, sondern eben auch die Nachhaltigkeit in den Fokus. Vor der Jazz Night, ab 18 Uhr, wird sie im Casino über ihre aktuellen Projekte und die Schweizer Energiepolitik generell informieren. Hier verspricht besonders das Projekt «Q.» spannende Neuerungen. Die ibw spricht von einem schweizweiten Novum. CEO Peter Lehmann verrät: «Wir wollen nicht nur die Natur schützen, sondern sie zusammen mit unseren Kunden entlasten.» Verwaltungsratspräsident Hanspeter Weisshaupt ergänzt: «Was das genau bedeutet, wird noch nicht verraten, aber es ist mehr und tiefgreifender, als einfach Strom zu sparen.»

ibw Jazz Night am 3. Juni ab 19.30. Mehr Infos: www.ibw.ag/ibwjazznight