Keystone-Sda

Einkaufen im Lockdown
Click-und-collect-Systeme haben Erfolg

In Läden dürfen seit dem 18. Januar nur noch Produkte für den täglichen Bedarf vor Ort verkauft werden. Doch im Gegensatz zum ersten Lockdown im März 2020 hatten sie nun Zeit, sich vorzubereiten, um verkaufen und Kunden trotz Schliessung einen guten Service bieten zu können. Der Möbelhändler Ikea zum Beispiel liefert nach Hause und bietet einen Click-and-collect-Service an. Er verzeichnet zehn Prozent mehr Nachfrage als während des ersten behördlich verordneten Schliessung. Täglich werden gegen 400 Bestellungen verarbeitet, damit Kundinnen und Kunden ihre Waren vor den Geschäften abholen können, gemäss einem Stundenplan.

Keystone-sda
Drucken
Teilen