Nationalratswahlen

Das sind die Kandidaten der Jungfreisinnigen

Die Jungfreisinnigen Kandidatinnen und Kandidaten

Die Jungfreisinnigen Kandidatinnen und Kandidaten

Die Jungfreisinnigen treten im Aargau mit einer eigenen, vollen Nationalratsliste zu den Wahlen an. Die Jungfreisinnigen nominierten in Brugg als erste Jungpartei des Kantons Aargau ihre 15 Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen.

Die 15 Kandidierenden stammen aus allen Teilen des Kantons, sind zwischen 18 und 31 Jahre alt und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ausbildung und ihrer Berufe. Jeanine Glarner, Präsidentin der Jungfreisinnigen «Wir werden den Wählern aufzeigen, dass wir es sind, die sich konsequent für die persönliche und unternehmerische Freiheit und gegen die grassierende Verbotsmentalität und Bürokratie einsetzen.»

Die Kandidaten sind (auf dem Bild hintere Reihe von links): Yatin L. Shah (Waltenschwil), Andreas Schmid (Lenzburg), Jan L. Severa (Wohlen), Adrian Meier (Reinach), Remo Wandeler (Aarau), Eugen Voronkov (Frick), Stefan Ammann (Ersatzkandidat, Aarau); vordere Reihe von links: Michel Meyer (Aarau), Jeanine Glarner (Wildegg), Sabrina Friedli (Frick), Florence Robert (Baden), Joël Schreyer (Magden). Auf dem Bild fehlen: Stephanie Herzog (Baden), Silvan Hilfiker (Oberlunkhofen), Alexander Huber (Würenlingen) und Lukas Keller (Niederrohrdorf). (az)

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