Dass die Schönwetter-Kluft diesen "Sommer" nicht so recht zur Meteorologie gepasst hat, ist dem 61-Jährigen egal, wie er der "Schweizer Illustrierten" sagte. Dafür verkaufte sich bei all dem Bisiwetter ein Song von ihm besonders gut: "Nach em Rägne chunnts cho schiffe, nachem Schiffe, do seichts, in der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz."

Allerdings seine Sommerpneus, denen habe das Wetter aufs Gemüt geschlagen, schreibt Weber auf Facebook. Die waren so deprimiert, dass er mit ihnen zum Psychiater musste.