Schinznach-Bad

Wohnüberbauung am Golfplatz – dickes Dankeschön mit Deckenfest

«Wir wollen euch Danke sagen»: Projektleiter Heinz Dennler weist den Weg zum Gulasch. Irene Hung-König

«Wir wollen euch Danke sagen»: Projektleiter Heinz Dennler weist den Weg zum Gulasch. Irene Hung-König

Handwerker legen den Helm und die Werkzeuge beiseite und steigen die Baugerüsttreppen hinunter. Dort, wo in naher Zukunft Rasen der Gartenwohnung spriessen wird, ist der Tisch für 40 Handwerker, Architekten, Planer, Bauherren und Käufer gedeckt.

Gedeckte Tische um die Mittagszeit für alle, die in irgendeiner Weise an der Wohnüberbauung am Golfplatz in Schinznach-Bad mit ihren 46 2½- bis 5½-Zimmer-Eigentumswohnungen arbeiten oder später darin wohnen.

Soeben ist das erste der vier Gebäude im Rohbau fertigerstellt worden: «Die Decken sind betoniert, deshalb feiern wir ein Deckenfest», erklärt Heinz Dennler, Projektleiter der Gross Generalunternehmung AG. Das Aufrichtfest werde später gefeiert, denn noch sei der Dachstuhl nicht vorhanden.

Er richtet sich an die Handwerker: «Wir wollen euch für die bisherige Leistung danke sagen. Bislang wurde tolle Arbeit geleistet und wir sind zuversichtlich, dass ihr dies bis zum Schluss durchziehen werdet», so Heinz Dennler.

Der milde Winter hat auch dazu beigetragen, dass die Wohnüberbauung auf Kurs ist. Im Dezember dieses Jahres soll die erste Etappe, im März 2015 die zweite abgeschlossen sein.

Den Menschen die Räume zeigen

Auch Verkäufer Livio Plüss ist froh, dass die Wohnüberbauung an der Strassackerstrasse nach Plan vorankommt. «Das ist ein wichtiger Moment, denn nun kann ich mit den Leuten die Räume begehen und alles zeigen. Bislang hätte ich über die tolle Lage und das Freizeit- sowie Wellnessangebot in Schinznach-Bad sprechen können. Viele Interessierte können sich die Wohnungen nur anhand von Plänen nicht konkret vorstellen. Einige der 46 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft, wenige reserviert.»

Auch Architekt Jann Stoos lobt die Teamarbeit aller Beteiligter: «Langsam wird die Idee sichtbar, die wir uns über Jahre überlegt haben.» Sie hätten die Vorgabe durch die Gemeinde, nur zweigeschossige Bauten mit Attikawohnungen zu bauen, als Chance wahrgenommen. Die vier Häuser sind in zwei Zeilen angeordnet und verfügen gemäss Jann Stoos über einen grosszügigen Zwischenraum.

Den Ausblick nach Osten in Richtung Wald bezeichnet der Architekt als malerisch, ebenso der westliche Ausblick zu den Jura-Hügeln, wo Wohnzimmer und Essräume geplant sind.

Heinz Dennler verwies nach den zahlreichen Dankesvoten aufs Buffet mit Salat und Gulasch aber ohne Alkohol. «Schliesslich müssen wir nachher wieder arbeiten.»

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