Riniken

«Wir stehen in Riniken hinter unserer Schule»

Die Schule Riniken kann umgebaut werden. ZVG

Die Schule Riniken kann umgebaut werden. ZVG

Mit 1,3 Millionen Franken stand ein Brocken an der Gemeindeversammlung zur Diskussion. Doch der Souverän stimmte dem Kredit für den Umbau des Schulhaues vorbehaltlos zu.

«1,3 Mio. Franken sind für unsere Gemeinde keine Kleinigkeit. Wir hatten schon lange nicht mehr einen solchen Brocken», sagte Gemeindeschreiber Jörg Hunn. Er freute sich, dass an der letzten Gmeind vor seiner Pensionierung im nächsten Jahr der Kredit für den Umbau des Schulhauses Lee und des Gemeindesaales (sowie jener über 240 000 Franken für die Sanierung der Duschen in der Turnhalle) diskussionslos angenommen wurde. Auffallend an der Gmeind war der Aufmarsch vieler junger Menschen.

«Wir stehen hier in Riniken hinter unserer Schule», sagte Hunn. 106 Anwesende von 999 Stimmberechtigten stimmten auch den übrigen Geschäften zu. Eingebürgert wurden Günes Tugca sowie die Familie Vukovic-Veselinovic. Nichts zu bekritteln gab es am Voranschlag 2013 mit einem unveränderten Steuerfuss von 105 Prozent. Unter Varia gab Gemeindeammann Ernst Obrist bekannt, dass er 2013 – auf Ende der Amtsperiode – nach 14 Jahren zurücktreten wird. Sein Abschied sowie jener von Jörg Hunn gaben (positiv) zu reden: Die Verabschiedung folgt erst noch. Auf Hunn folgt Martin Maumary, bis anhin Gemeindeschreiber in Birr. (EF.)

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