Aare

Unbesetztes Kanu auf der Aare löst grosse Suchaktion aus

Foto: ES

Ein aufblasbares Kanu löste eine Suchaktion aus. (Symbolbild)

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Ein unbesetztes, aufblasbares Kanu, das im Raum Brugg auf der Aare trieb, löste am Freitag eine Suchaktion aus. Die Rettungskräfte vermuteten Personen, die aus dem Boot gefallen und in Not sind. Doch der angebliche Bootsunfall nahm ein gutes Ende.

Am Freitagmittag alarmierte eine Drittperson die Kantonspolizei Aargau, als sie unterhalb der Altstadt von Brugg ein treibendes, unbesetztes Kanu feststellte. Der Melder konnte dabei keine Personen im Wasser erkennen.

Da die Einsatzkräfte von einem Bootsunfall ausgingen, wurden mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und Regionalpolizei Brugg sowie Boote des Waffenplatzes der Armee und der Regionalpolizei zur Suche eingesetzt.

Kurz vor zwei Uhr nachmittags meldete sich dann ein Mann, der mitteilte, dass er bei Umiken sein aufblasbares Kanu vermisse. Dieses habe sich selbständig gemacht, als er beim Aussteigen ausgerutscht sei. Da er kein funktionierendes Mobiltelefon hatte, begab er sich zuerst an seinen Wohnort im Seetal.

Die Suche, an der sich zirka 20 Einsatzkräfte beteiligten, wurde dann eingestellt. Die Erleichterung war gross, als festgestellt werden konnte, dass keine Personen zu schaden kamen.

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