Brugg
Statt Streusalz gab es bei der Abfüllstation Salzstängeli und Weisswein

Ganz so ernst war der Aufruf zur Streusalz-Verteilaktion in der az vom 1. April natürlich nicht gemeint. Dennoch stellte der Werkdienst der Stadt Brugg am Diensttag eine Abfüllstation hinter dem Stadthaus auf.

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1.-April-Scherz in Brugg: Statt Streusalz gab es Salzstängeli
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Richard Fischer (links) fordert Würze für die Stadt
Einwohnerratspräsident Jürg Baur ist bester Laune
Beim Stadthaus wird ein kleiner Apéro vorbereitet
Die az-Redaktion mit Elisabeth Feller (links) und Claudia Meier stösst auf den April-Scherz an

1.-April-Scherz in Brugg: Statt Streusalz gab es Salzstängeli

Michael Hunziker

Getreu dem Motto der Verteilaktiom «Ohne Salz kein Leben» bot Einwohnerratspräsident Jürg Baur den Passanten Salz an. Dies faszinierte unter anderen zwei Frauen vom Mutschellen, die sich bei prächtigem Wetter die Stadt Brugg etwas genauer anschauten. Wer keinen eigenen Salzstreuer mitbrachte, bekam vom höchsten Brugger einen kleinen geschenkt.

Für das leibliche Wohl mit Salzstängeli und Bözer Weisswein sorgte az-Ressortleiterin Claudia Meier. Richard Fischer, Mitinitiant des Bürgerforums «Neues Gesicht Brugg» forderte in seiner friedlichen und kurzfristig von der Polizei tolerierten Einmann-Demo «Mehr Pep Salz in den Amtsstuben der Region Vindonissa». Auch Martin Rauber, Mitarbeiter der Stadtkanzlei, liess es sich während der Mittagspause nicht nehmen, der Verteilaktion einen Besuch abzustatten. (CM)