Brugg

Spitex Region Brugg AG entwickelt sich rasant

Sie bilden den Vorstand (v. l.): Tobias Kull, Irene Ullmann, Monique Rotzer (neu), Karsten Bugmann (Präsident), Patrik Aebli, Dorina Jerosch und Roland Keil.

Sie bilden den Vorstand (v. l.): Tobias Kull, Irene Ullmann, Monique Rotzer (neu), Karsten Bugmann (Präsident), Patrik Aebli, Dorina Jerosch und Roland Keil.

Die 2. Generalversammlung handelte die Geschäfte rasch ab und wählte den Vorstand einstimmig. Dazu gehört neu eine Vertretung aus dem Schenkenbergertal. Mit Monique Rotzer hat man eine geeignete Kandidatin gefunden.

Die Behördenvertreter der zehn Aktionärsgemeinden haben anlässlich der zweiten Generalversammlung der Spitex Region Brugg AG die statutarischen Geschäfte alle kurz und bündig genehmigt und den Vorstand einstimmig und mit Applaus für eine weitere Amtsperiode gewählt. Die Aktionärsgemeinden zeigten sich stolz auf ihre professionelle und moderne Spitexorganisation. Der statutarische Teil der zweiten Generalversammlung war rasch abgehandelt. Dass die Rechnung 2014 trotz enormer Leistungssteigerung (+22 %) einen leichten Gewinn ausweist, nahmen die Behördenvertreter erfreut zur Kenntnis und wählten alle bisherigen Verwaltungsratsmitglieder diskussionslos und einstimmig für eine weitere Amtsperiode.

Gemeindeversammlungen müssen noch zustimmen

Ebenfalls gewählt wurde die Thalner Gemeinderätin Monique Rotzer als Vertreterin der Gemeinden von Schenkenberg. Dies vorbehältlich der Zustimmung der Gemeindeversammlungen der fünf Gemeinden vom Juni 2015 zum Zusammenschluss Spitexverein Schenkenberg mit der Spitex Region Brugg AG.

Dass sich das Gesundheitswesen und damit auch die Spitex rasant entwickelt wurde beim anschliessenden Referat deutlich. Die Geschäftsleitung stellte dabei die optimierten Arbeitsprozesse und deren zeitgemässe IT-Unterstützung vor: von der Adressverwaltung über die Dienst- und Einsatzplanung, die Pflegeplanung mittels Pflegediagnosen, die Pflegedokumentation, die Leistungserfassung bis hin zum Controlling und der Rechnungsstellung. Die Geschäftsführerin Rebekka Hansmann betonte gleichzeitig, dass trotz technischer Hilfsmittel in der Spitex stets der Mensch und seine bestmögliche, individuelle und einfühlsame Pflege zu Hause im Vordergrund stehe. (az)

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