Brugg-Windisch

Silvesterball im Campussaal: Jetzt muss Anzahl der Gäste steigen

So ging es am letzten Silvesterball im Campussaal zu und her: Auf dem Parkettbewegen sich die Tänzer.

So ging es am letzten Silvesterball im Campussaal zu und her: Auf dem Parkettbewegen sich die Tänzer.

Hansruedi Lauper lässt sich nicht beirren und organisiert erneut einen Silvesterball im Campussaal Brugg-Windisch. Das Ziel ist klar: 200 Gäste sollen begrüsst werden.

Er sei vermutlich ein Idealist, sagt Silvesterball-Organisator Hansruedi Lauper. Aber: «Ich bin immer noch davon überzeugt, dass hier in Brugg-Windisch und in der Umgebung viele Leute mobilisiert werden können.» Er freue sich auf eine festliche Silvesternacht, «die aus dem Kulturprogramm der Region nicht mehr wegzudenken ist».

Warum in die Ferne schweifen?

Es soll wirklich ein Ball in der Region für die Region sein, betont Lauper. Niemand müsse nach Zürich, Luzern oder Basel fahren. «Wir können auch hier einen schönen Ball haben!» Schliesslich stehe mit dem Campussaal ein Austragungsort zur Verfügung – und diesen gelte es zu nutzen. «Packen wir die Chance.» Es dürfte, fährt Lauper fort, doch einige geben, die ihre Abendgarderobe gerne wieder mal aus dem Kleiderschrank nehmen möchten.

Erwartet werden könne, verspricht der Organisator, ein durchdachtes Programm mit Essen, Showacts sowie viel Platz zum Tanzen: Es sei magisch im Einstieg bis hin zu akrobatisch bei den Darbietungen. Geboten werde viel, fügt Lauper an, damit auch diejenigen Gäste, die nicht ständig tanzen mögen, etwas von der Ballnacht haben. Getanzt wird übrigens zu den vielseitigen Rhythmen eines DJ. «Dies hat sich so bewährt.»

Apropos bewährt: Die beiden bisherigen Bälle seien für ihn sehr erfreulich gewesen, was den Abend selber sowie die Atmosphäre und Stimmung betreffe, stellt Lauper fest.

Es geht nicht um den Profit

Die Anzahl der Gäste allerdings, ist für den Organisator klar, dürfte – «beziehungsweise muss» – steigen. Es gehe ihm nicht darum, einen grossen finanziellen Profit zu machen. Aber wenn er am Schluss jedes mal drauf lege, mache es irgendeinmal keinen Spass mehr.

Die Reaktionen darauf, dass er sich nicht beirren lasse und den Aufwand und das Risiko erneut auf sich nehme, seien jedenfalls positiv, sagt Lauper. Viele hätten sein Vorhaben als lobenswert bezeichnet und seien zuversichtlich, dass der Saal voll sein werde.

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