slowUp Brugg Regio
Säulirennen und Karate-Europameisterin – am autofreien Strassenfest

Der slowUp ist ein Anlass für Jung und Alt, für Bewegungs- und Genussmenschen.

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Der slowUp Brugg Regio findet zum siebten Mal statt.Bild: zvg

Der slowUp Brugg Regio findet zum siebten Mal statt.Bild: zvg

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Es ist Zeit, das Velo aus dem Keller zu holen: Am Sonntag, 11. August, zwischen 10 bis 17 Uhr rollt der slowUp auf den Strassen in der Region Brugg. Nach sechs erfolgreichen Auflagen des beliebten Sommeranlasses, werden wiederum viele Sport- und Bewegungsbegeisterte, Familien, Gruppen und Einzelpersonen erwartet. Der Rundkurs bietet die einmalige Gelegenheit, die Region für einmal aus einer neuen Perspektive, vom motorisierten Verkehr befreit zu geniessen.

Karate-Europameisterin ist dabei

Auf dem Hauptfestplatz im Geissenschachen in Brugg/Windisch findet zur Streckeneröffnung um 10 Uhr eine kleine Eröffnungszeremonie statt. Mit von der Partie ist Elena Quirici, die in Schinznach wohnhafte Karate-Europameisterin. Grundsätzlich kann ab 10 bis 17 Uhr an jedem Ort auf der Strecke das slowUp-Vergnügen gestartet und beendet werden, heben die Organisatoren in einer Medienmitteilung hervor. An den verschiedenen Festplätzen und Standorten entlang der Strecke wird ein Rahmenprogramm mit zahlreichen Aktivitäten für Gross und Klein geboten.

Beim Hauptfestplatz im Geissenschachen rennen Säuli um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr um die Wette. Entlang der Strecke sorgen aktive Vereine der Region für Unterhaltung und abwechslungsreiche Verpflegung inklusive speziellen regionalen Angeboten.

Das Rezept ist einfach

Organisiert wird der slowUp Brugg Regio in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und der Polizei durch ein Organisationskomitee unter der Projektleitung von Brugg Regio, der regionalen Standortförderung. Ein grosses Dankeschön gebührt laut den Organisatoren den vielen tatkräftigen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz sowie allen von Verkehrseinschränkungen betroffenen Personen für ihre Rücksichtnahme und ihr Verständnis. So könne dieses Fest des Langsamverkehrs auch dieses Jahr zu einem Erfolg für die ganze Region werden.

Der slowUp ist eine Erfolgsgeschichte. Seit dem Start 2000 stiegen die Zahlen der Events und der Teilnehmenden von Jahr zu Jahr. Mittlerweile nehmen über 400'000 Personen jährlich an einem der 18 slowUp teil.

Das slowUp-Rezept ist einfach und überzeugend: Man nehme rund 30 Kilometer Strassen in einer attraktiven Landschaft, sperre sie einen Tag für den motorisierten Verkehr und sorge für ein vielseitiges Rahmenprogramm entlang der Strecke. Daraus wird ein Fest für alle mit einer fröhlichen Stimmung im autofreien Ambiente. Die slowUp-Strecken sind möglichst flach. Tempo und Distanz können individuell gewählt werden. Die Teilnahme ist gratis. (az)

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