Riniken
Riniker sagen Nein zur Steuerfusserhöhung von 105 auf 110 Prozent

Die Erhöhung des Steuerfusses von 105 auf 110 Prozent wurde von den 138 anwesenden Stimmbürgern (von 1005) am Freitagabend an der Gemeindeversammlung mit 71 zu 57 Stimmen abgelehnt. Alle anderen Geschäfte wurden – teilweise knapp – gutgeheissen.

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Der Steuerfuss bleibt bei 105 Prozent.

Der Steuerfuss bleibt bei 105 Prozent.

Die Mehrheit der Anwesenden befand, dass man zuerst mit dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM2 Erfahrung sammeln wolle, bevor an der Steuerschraube gedreht werde.

Die Stimmberechtigten hiessen die definitive Einführung von Blockzeiten an der Schule und die damit verbundenen jährlich wiederkehrenden Kosten von 26’850 Franken gut. Die Einführung soll mit dem Beginn des Schuljahrs 2014/15 erfolgen.

Weiter sagte der Souverän Ja zur Aufhebung des Baurechtsvertrags zwischen der Milchgenossenschaft und der Einwohnergemeinde, den neuen Satzungen der ARA Schmittenbach sowie einem Kredit von 480’000 Franken für die Sanierung des Wasserreservoirs «Pfaffenfirst». Der Kredit von 180’000 Franken für die Überarbeitung der Nutzungsplanung sowie der Bau- und Nutzungsordnung wurde mit nur einer Stimme Unterschied gutgeheissen.

Am Schluss der Versammlung wurde Gemeindeammann Ernst Obrist verabschiedet. (CM)

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