Jägerstübli

Rekurs gegen Brugger Stadtrat: Jägerstübli soll doch Asylunterkunft werden

Das «Jägerstübli» in Brugg.

Das «Jägerstübli» in Brugg.

Der Stadtrat von Brugg will im Jägerstübli keine Asylbewerber unterbringen und lehnte das Umnutzungsgesuch ab. Nun legt das Departement Gesundheit und Soziales gegen den Entscheid Rekurs ein.

Auch gegen den Versuch, im alten Gasthaus Jägerstübli in Brugg-Windisch 30 bis 40 Asylbewerber unterzubringen, gibt es heftige Proteste. Und der Brugger Stadtrat lehnte das Umnutzungsgesuch des kantonalen Sozialdienstes ab: Dort seien die Lärmvorschriften nicht einzuhalten.

Gegen diesen Entscheid hat nun das Departement Gesundheit und Soziales Rekurs eingelegt, wie Sprecher Balz Bruder einen Bericht des Regionaljournals bestätigt. Jetzt muss der Gesamtregierungsrat entscheiden, ob ein Asylzentrum an diesem Standort zulässig ist. Nächste Instanz wäre dann das Aargauer Verwaltungsgericht. (Lü./Mäd)

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