Regionale Standortförderung
Personalwechsel bei Brugg Regio: Cornelia Hubmann übernimmt von Ursi Sydler

Netzwerkerin Cornelia Hubmann übernimmt auch die Bereiche Freizeit und Kommunikation. Sie sagt, was sie mit der Region verbindet und wo sie das grösste Potenzial sieht.

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Cornelia Hubmann steht im Amphitheater Windisch.

Cornelia Hubmann steht im Amphitheater Windisch.

Bild: zvg

«Cornelia Hubmann ist für uns wie ein Sechser im Lotto. Ihr Marketingfachwissen und die rasche Auffassungsgabe sind beeindruckend», sagt Thilo Capodanno, Geschäftsstellenleiter von Brugg Regio, über die neue Teamkollegin. Anfangs August hat Cornelia Hubmann die frei gewordene Stelle als Verantwortliche für die Bereiche Standortförderung, Freizeit und Kommunikation angetreten.

Cornelia Hubmann ist in Killwangen aufgewachsen und hat danach sieben Jahre in Windisch gewohnt. Nun ist sie zusammen mit ihrem Partner und gemeinsamen Sohn in Würenlos zuhause. «Irgendwie treibt es mich immer wieder in die Region», so Hubmann. Und weiter:

«Im Teenageralter waren es vor allem Konzertbesuche im ‹Piccadilly› oder ‹Dampfschiff›, später habe ich an der Fachhochschule Betriebsökonomie studiert, in Windisch gewohnt und die Region und Natur mit den Runningschuhen und dem Velo entdeckt.»

Marketingspezialistin will aktiven Austausch fördern

Heute treffe man sie in der Region in Restaurants, auf dem Flugplatz Birrfeld, dem Spielplatz in Königsfelden oder eben neu auch am Arbeitsplatz in der Geschäftsstelle von Brugg Regio im Technopark Aargau an. Die Region Brugg hat laut Cornelia Hubmann sehr viel zu bieten: wunderschöne Naturwege, kulturelle Veranstaltungen, historische Plätze, Museen, Lehrpfade und kulinarische Geheimtipps. Mit Fachhochschule, Berufs- und Weiterbildungszentrum, Paul Scherrer Institut, Hightech Zentrum Aargau sowie den ansässigen Firmen sei die Region Brugg ein hervorragender Bildungs- und Wirtschaftsstandort. Sie hält fest:

«Mein Ziel ist es, den aktiven Austausch unter den einzelnen Akteuren zu fördern, die regionale Vernetzung zu stärken und so Synergien zu schaffen, um die Schätze der Region sichtbar zu machen.»

Vorgängerin verliess Brugg Regio nach gut zwei Jahren

Cornelia Hubmann tritt in die Fussstapfen von Ursi Sydler, welche Brugg Regio nach zweieinhalb Jahren verlassen hat. «Der Austausch mit so vielen Menschen und Organisationen hat mich sehr bereichert», bilanziert Ursi Sydler. Besonders freue es sie, «dass wir die Projektgruppe Freizeit ins Leben rufen konnten, welche Brugg Regio und den verschiedenen Freizeitakteuren der Region als Plattform und Drehscheibe zum Austausch dient». Zu Cornelia Hubmanns Start sagt Thilo Capodanno: «Die vielen Akteure der Region kennenzulernen braucht selbstverständlich seine Zeit.» Aber Netzwerken sei ihre Stärke. (az)

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