Lupfig

Problematische Verkehrssituation: Die Seebli-Kreuzung ist überlastet

Vor allem zu den Stosszeiten kommt es immer wieder zu Rückstaus – und damit mitunter zu gefährlichen Situationen – bei der Seebli-Kreuzung.

Vor allem zu den Stosszeiten kommt es immer wieder zu Rückstaus – und damit mitunter zu gefährlichen Situationen – bei der Seebli-Kreuzung.

Die Kapazität der Seebli-Kreuzung muss erweitert werden. Das steht für sechs Grossräte aus dem Bezirk Brugg fest. Die Verkehrssituation sei seit einiger Zeit schon problematisch.

Für eine Verbesserung der Verkehrs- situation bei der Seebli-Kreuzung in Lupfig, für eine rasche Unterstützung durch das Bundesamt für Strassen (Astra) setzen sich sechs Grossräte aus dem Bezirk Brugg ein. Bei den künftigen Massnahmen sowie Planungen im Zusammenhang mit der Ostaargauer Strassenentwicklung (Oase) seien die Auswirkungen auf den Verkehrsknoten auszuweisen.

Unterzeichnet ist das Postulat von: Titus Meier (FDP, Brugg), Jürg Baur (CVP, Brugg), Roland Frauchiger (EVP, Thalheim), Doris Iten (SVP, Birr), Tonja Kaufmann (SVP, Hausen) und Maya Meier (SVP, Auenstein).

Schon seit einiger Zeit sei die Verkehrssituation bei der Kreuzung bei der Ein- und Ausfahrt der A3 sowie beim Einkaufszentrum Seebli problematisch, stellen die Grossräte fest. «Insbeson- dere in den Stosszeiten kommt es zu Rückstaus, die aufgrund der Ausfahrtssituation der Autobahn mitunter zu gefährlichen Situationen führen. Beide Ausfahrten werden kurz vor der Kreuzung zusammengeführt, wo gleichzeitig Spurwechsel anstehen.»

Die Überlastung der Kreuzung Seebli führt laut den Grossräten auch dazu, «dass die Verkehrsteilnehmer dem Stau auszuweichen versuchen und dabei statt die Umfahrungsstrasse Hausen wieder vermehrt durch Hausen hindurchfahren».

Kurz: Den Auswirkungen auf die Seebli-Kreuzung sei unbedingt Beachtung zu schenken im Hinblick auf die Umsetzung von bewilligten Verkehrsmassnahmen wie der Südwestumfahrung Brugg sowie den zukünftigen geplanten Massnahmen: Verkehrsmanagement Brugg-Windisch; Ostaargauer Strassenentwicklung (Oase).

Gegebenenfalls seien flankierende Massnahmen in den Massnahmenkatalog aufzunehmen, so die Grossräte. «Die Kapazität des Seebli-Knotens muss unbedingt vor der Realisierung der neuen Zuflüsse erweitert werden», fordern sie.

Eine Verbesserung der Situation sei aber nur mit der Hilfe des Bundesamts für Strassen möglich, fügen sie an. «Der Regierungsrat wird deshalb gebeten, mit Nachdruck beim Astra für eine Lösung der Situation hinzuwirken.»

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1