Lauffohr
Neue Brugger Schoggi-Spezialitäten zergehen auf der Zunge

In der Confiserie Papillon sind ab Samstag die neuen Brugger Spezialitäten erhältlich. Zum Schwarzen Turm gesellen sich die Stadtkirche und der «Sternen».

Janine Müller
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Confiserie Papillon Die Confiserie Papillon lanciert zum Schwarzen Turm hinzu zwei neue Brugger Spezialitäten: Den Sternen und die Stadtkirche. Die Idee gründet auf einer Maturarbeit. Marianne Wülser und Peter Wülser präsentieren die Stücke. 3-Lehrjahr-Stift Sven Grüter beim Produzieren.
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Die fertigen Brugger Schoggi-Spezialitäten. Die Idee für die neuen Spezialitäten gründet auf einer Maturarbeit. 
Confiserie Papillon Die Confiserie Papillon lanciert zum Schwarzen Turm hinzu zwei neue Brugger Spezialitäten: Den Sternen und die Stadtkirche. Die Idee gründet auf einer Maturarbeit. Marianne Wülser und Peter Wülser präsentieren die Stücke. 3-Lehrjahr-Stift Sven Grüter beim Produzieren.
Confiserie Papillon Die Confiserie Papillon lanciert zum Schwarzen Turm hinzu zwei neue Brugger Spezialitäten: Den Sternen und die Stadtkirche. Die Idee gründet auf einer Maturarbeit. Marianne Wülser und Peter Wülser präsentieren die Stücke. 3-Lehrjahr-Stift Sven Grüter beim Produzieren.
Confiserie Papillon Die Confiserie Papillon lanciert zum Schwarzen Turm hinzu zwei neue Brugger Spezialitäten: Den Sternen und die Stadtkirche. Die Idee gründet auf einer Maturarbeit. Marianne Wülser und Peter Wülser präsentieren die Stücke. 3-Lehrjahr-Stift Sven Grüter beim Produzieren.
Confiserie Papillon Die Confiserie Papillon lanciert zum Schwarzen Turm hinzu zwei neue Brugger Spezialitäten: Den Sternen und die Stadtkirche. Die Idee gründet auf einer Maturarbeit. Marianne Wülser und Peter Wülser präsentieren die Stücke. 3-Lehrjahr-Stift Sven Grüter beim Produzieren.
Brugger Schoggi-Spezialiät

Confiserie Papillon Die Confiserie Papillon lanciert zum Schwarzen Turm hinzu zwei neue Brugger Spezialitäten: Den Sternen und die Stadtkirche. Die Idee gründet auf einer Maturarbeit. Marianne Wülser und Peter Wülser präsentieren die Stücke. 3-Lehrjahr-Stift Sven Grüter beim Produzieren.

Janine Müller (jam)

Pünktlich zum gesamtschweizerischen Anlass «Fête du Chocolat» vom nächsten Samstag lanciert die Confiserie Papillon zwei weitere Brugger Schoggi-Spezialitäten. Was mit dem Schwarzen Turm begonnen hat, wird nun mit der Stadtkirche und dem ehemaligen Wirtshaus Sternen fortgeführt.

Im Untergeschoss der Confiserie in Lauffohr sind die Mitarbeiter fleissig am Zöpfeln, Backen und Kneten. In einem Nebenraum nimmt sich Sven Grüter (3. Lehrjahr) der Produktion der neuen Schoggi-Spezialität an. Konzentriert wischt er die Formen aus, füllt Schoggi ein, platziert das luftige Biskuit, getränkt in Grand Marnier, in der Mitte und umhüllt das Ganze schliesslich mithilfe eines Spritzsacks mit der zarten Füllung.

Die Brugger Spezialitäten sind erst gerade in Produktion gegangen, entsprechend freudig erwartet haben die Inhaber Marianne und Peter Wülser das Ergebnis. Was sie sehen, macht sie zufrieden. Nicht zuletzt auch, weil mit den zwei weiteren Gebäuden – dem «Sternen» und der Stadtkirche – eine ehemalige Maturarbeit definitiv abgeschlossen werden kann.

Die Schokoladenseite der Stadt

Rückblick: 2015, zum 10-Jahr-Jubiläum der Confiserie, brachte die Confiserie den Schwarzen Turm auf den Markt. Entstanden ist dieser aus der Zusammenarbeit mit den damaligen Maturandinnen Anne Auderset und Flavia Hänsli von der Alten Kantonsschule Aarau. Die beiden hatten in ihrer Arbeit «Die Schokoladenseite der Stadt Brugg» thematisiert.

Die Idee dahinter: Drei Brugger Gebäude, die im Mittelalter entstanden sind und heute noch bestehen, in eine Süssigkeit umzuformen. Die Gebäude sollten zudem aus drei Lebenswelten – der Politik (Schwarzer Turm), der Wirtschaft (der «Sternen» am Rathausplatz 1, dem heutigen «Havanna») und der Gesellschaft (Stadtkirche) – stammen.

Die fertigen Brugger Schoggi-Spezialitäten. Die Idee für die neuen Spezialitäten gründet auf einer Maturarbeit. 

Die fertigen Brugger Schoggi-Spezialitäten. Die Idee für die neuen Spezialitäten gründet auf einer Maturarbeit. 

Janine Müller (jam)

Die Köstlichkeiten sind in verschiedenen Varianten verpackt erhältlich. Jeder Schachtel liegt zudem ein Teil Brugger Geschichte bei. «Vorläufig werden wir keine weiteren Motive der Stadt Brugg produzieren», sagt Peter Wülser. «Dafür sind die Formen zu teuer.» Die Produktion der Schoggi-Spezialitäten ist relativ aufwendig. Darum sind diese auch nur in der Confiserie Papillon erhältlich. «Wir hätten die Kapazität gar nicht, Grossverteiler oder andere Läden damit zu beliefern.» Immerhin: Hin und wieder bestellt die Stadtverwaltung die Spezialität als Geschenk für Besucher. «Die Brugger Motive kommen bei unseren Kunden gut an», sagt Marianne Wülser. «Und die Mundpropaganda läuft.»

Wer sich selber von den Brugger Schoggi-Spezialitäten überzeugen möchte, kann dies nächsten Samstag, 4. November, von 8 bis 17 Uhr im Café Papillon tun. Dies im Rahmen der «Fête du Chocolat». Die weiteren Teilnehmer im Aargau sind: Bäckerei-Konditorei-Confiserie Richner (Veltheim), Bäckerei-Konditorei-Confiserie Gfeller (Klingnau) und kunz ag art of sweets (Frick).