Brugg

Jetzt geht es an den Umbau der Altstadthäuser in Brugg

Neu in der Altstadt: So sieht der Laubengang aus (Visualisierung).

Ohne Probleme im Bewilligungsverfahren kann eine umfassende Sanierung an der Hauptrasse beginnen.

Die Baubewilligung ist da, Einsprachen sind keine eingegangen: Das Haus Chrämer und das Haus Kleeblatt an der Hauptstrasse in der Brugger Altstadt können umfassend saniert und umgebaut werden. Das Haus Chrämer wurde im Jahr 1706 erbaut, das Haus Kleeblatt um 1650 respektive 1860.

Jetzt laufen die Vorbereitungen, damit im Herbst mit dem Umbau gestartet werden kann.
Neu ist, dass die Wohnungen mit einem Lift erschlossen werden. Das Projekt dürfte für weitere Sanierungen in der Altstadt wegweisend sein, vielleicht sogar ein Zukunftsmodell. Speziell ist, dass die beiden Häuser verbunden werden.

Dabei entstehen im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss sechs 2½-Zimmer-Wohnungen (zwischen 83 und 95 Quadratmeter), sowie im Dachgeschoss zwei Maisonnette-Wohnungen mit je 3½ Zimmern (111 Quadratmeter).

Die Mietpreise beginnen bei 1450 Franken. Im Erdgeschoss gibt es zwei Ladenlokale beziehungsweise Gewerberäume. Interessierte können sich bei der Immo Eiteberg AG in Hausen melden. Der Einzug ist per November 2020 geplant.

Als Architektin ist Naomi Hajnos im Einsatz. Themen wie Dichte, Zugänglichkeit, Belichtung und private Aussenräume sind ihr wichtig. Darum hat sie beim Projekt Altstadthäuser in Brugg diesen auch das Hauptaugenmerk geschenkt. Mit dem Projekt können zeitgemässe Wohnansprüche verbunden werden mit dem Charme einer Wohnung in der Altstadt.

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