Brugg-Lauffohr

In der alten Poststelle Lauffohr sollen schon bald Blumen blühen

Die vergitterten Fenster sollen grösseren Schaufenstern weichen und das Haus erhält einen neuen Anstrich.

Die vergitterten Fenster sollen grösseren Schaufenstern weichen und das Haus erhält einen neuen Anstrich.

In der leerstehenden Poststelle Brugg-Lauffohr öffnet im November der neue Blumenladen «Casa Flora». Die junge Geschäftsführerin ist selber in Lauffohr aufgewachsen.

Nun ist es endlich klar: An der Zurzacherstrasse 171, in den Räumlichkeiten der ehemaligen Poststelle Lauffohr, soll ab November dieses Jahres ein Blumenladen entstehen. Die einstige Poststelle im Erdgeschoss ist seit Ende des letzten Jahres geschlossen und steht seither leer.

Die Umbauarbeiten im Erdgeschoss sollen im Juli beginnen. Die feierliche Eröffnung des «Casa Flora» – wie der neue Blumenladen heisst – ist für November dieses Jahres geplant und wird mit einer Weihnachtsausstellung gekoppelt, an der die gelernte Floristin und neue Geschäftsführerin des Blumenladens, Céline Wiedemeier, ihre Eigenkreationen präsentiert. Neben Schnittblumen und eigenen Arrangements, welche Wiedemeier gerne mit Naturobjekten aus dem Wald kombiniert, wird sie auch Schmuck aus eigener Handarbeit verkaufen.

Äusserlich wird sich das Gebäude in einem neuen Anstrich präsentieren. Die neue Farbe steht noch nicht fest, für Wiedemeier ist aber klar, dass der jetzige Gelbton weichen muss.

Sanfte Renovation

Beim Auszug der Post wurde bereits der Schalterbereich entfernt. Durch leichte Umbauarbeiten wird dieser Raum nun zu einem Blumenladen umgenutzt. Gemäss Céline Wiedemeier ist vorgesehen im Erdgeschoss die Fenstergitter zu entfernen und durch grössere Schaufenster zu ersetzen. Ausserdem wird der ehemals getrennte Eingangsbereich in eine offene Ladenfläche umgebaut.

Zusammen mit ihrem Partner übernimmt Céline Wiedemeier auch die Wohnräume im Obergeschoss und wird diese geringfügig renovieren. Mit der Eröffnung ihres Blumenladens kehrt die 27-jährige Floristin nach Lauffohr zurück, wo sie selber aufgewachsen ist. Was sie an der Lage hier am meisten schätze, sei die gleichzeitige Nähe zum Wasserschloss und zum Wald. Von beiden lasse sie sich gerne in ihren Kreationen inspirieren. «Für die Liegenschaft an der Zurzacherstrasse hat vor allem gesprochen, dass sie gut zu Fuss und gut mit dem Auto erreichbar ist.» Neben der Autokundschaft wünscht sie sich aber unbedingt auch Kunden, die zu Fuss aus dem Dorf kommen.

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