Hausen
Die Grünliberalen schlagen Corine de Kater für den Gemeinderat vor

Corine de Kater ist die GLP-Kandidatin für den Gemeinderat Hausen. Sie spricht sich aus für ein massvolles, kontrolliertes Wachstum der Gemeinde, für die Berücksichtigung ökologischer Anliegen im Energie- und Verkehrsbereich sowie für gesunde Gemeindefinanzen.

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Corine de Kater ist gebürtige Niederländerin und ausgebildete Wirtschaftsingenieurin.

Corine de Kater ist gebürtige Niederländerin und ausgebildete Wirtschaftsingenieurin.

Bild: zvg

Die GLP Hausen schlägt den Stimmberechtigten Corine de Kater zur Wahl als Gemeinderätin vor. Corine de Kater (Jahrgang 1965) ist gebürtige Niederländerin und ausgebildete Wirtschaftsingenieurin (Technische Universität Eindhoven). Sie hat eine Zeit lang als Journalistin gearbeitet und ist heute verantwortlich für die technische Dokumentation einer Softwarefirma. In ihrem Berufsleben hat sie viel Erfahrung als Projektleiterin sowie in der Zusammenarbeit mit Menschen verschiedenster Hintergründe gesammelt, heisst es in einer Medienmitteilung

Corine de Kater ist verheiratet und lebt seit über 20 Jahren in der Region Brugg-Windisch. Seit 2011 ist sie in Hausen daheim. Sie sagt:

«Hausen ist mir ans Herz gewachsen; ein sehr angenehmer Ort zum Leben, mit schönen Wohnlagen, guter Infrastruktur, viel Natur und interessanten Menschen.»

Corine de Kater ist Vizepräsidentin der GLP Hausen sowie Vorstandsmitglied und Kassierin der GLP-Bezirkspartei Brugg. Sie ist aus Sicht der GLP eine initiative und pragmatische Macherin mit analytischen Fähigkeiten, begegnet Menschen offen und respektvoll.

Corine de Kater spricht sich mit Blick auf das Reichholdareal für ein massvolles, kontrolliertes Wachstum der Gemeinde aus, für die Berücksichtigung ökologischer Anliegen im Energie- und Verkehrsbereich und nicht zuletzt für gesunde Gemeindefinanzen. Sie möchte überdies die Zusammenarbeit mit den Nachbarn fördern. Sie betont: «Der Gemeinderat hat Hausen von einer finanziell gesunden in eine überschuldete Gemeinde verwandelt und bei der Mehrzweckhalle die Kostenkontrolle vermissen lassen. Die Ortsplanung ist rein bau- und wachstumsorientiert und vernachlässigt ökologische Aspekte zu sehr.» Und:

«Ich möchte mithelfen, Lösungen für Hausens jetzige und zukünftige Herausforderungen zu finden.»

Christoph Mühlhäuser, Präsident der GLP Hausen, begründet die Kandidatur wie folgt: «Der Gemeinderat Hausen war zuletzt (partei-)politisch zu einseitig zusammengesetzt. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung über die Politik der letzten Jahre ist greifbar. Es braucht neue Köpfe und mehr Weitsicht. Deshalb wollen wir der Bevölkerung mit einer guten Kandidatin die Möglichkeit bieten, den Gemeinderat ausgewogener und vielseitiger zu besetzen. Zugleich wollen wir als neue Ortspartei beweisen, dass wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.»

GLP-Bezirksparteipräsidentin Selina Friedli zeigt sich «stolz», dass ihre Partei «für den Gemeinderat Hausen eine gut ausgebildete, fortschrittliche Berufsfrau mit unvoreingenommenem Blick portiert, die zupacken kann». Der erste Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2022-25 findet am 13. Juni statt. (az)