Die Abweichung ergibt sich aus allen Verwaltungsbereichen, am markantesten jedoch aus der Abteilung soziale Wohlfahrt. Der Netto-Steuerertrag ist gegenüber dem Vorjahr um 60'267 Franken oder 4,6 Prozent gesunken. Die Investitionsrechnung umfasst Nettoausgaben im Gesamtbetrag von 159'025 Franken.

Diese beruhen im Wesentlichen auf der Anschaffung von Notebooks und Tablets gemäss neuem IT-Konzept der Schule, der Erstellung des Spiel- und Begegnungsplatzes und aus der ersten Tranche des Darlehens an die Sanavita AG, Windisch.

Mit Einrechnung des erzielten Cashflows von 245'108 Franken resultiert ein Finanzierungsüberschuss von 86'083 Franken. Oder einfacher ausgedrückt: Um den erwähnten Überschuss hat das Nettovermögen der Gemeinde von 772'049 auf 858'132 Franken zugenommen.

Die Bilanzstruktur hat sich im Berichtsjahr 2013 insofern verändert, als dank des guten Abschlusses weitere Reserven für die Folgejahre geäufnet werden konnten. Das Eigenkapital konnte um den Ertragsüberschuss von 245'108 auf neu 845'108 aufgestockt werden.

Verzinsliche Schulden bestehen nach wie vor nur gegenüber den Eigenwirtschaftsbetrieben. Die Betriebe Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung schlossen im Jahr 2013 mit Finanzierungsfehlbeträgen ab, bei der Abfallbewirtschaftung resultierte ein Finanzierungsüberschuss. (AZ)