Pensionierung

Gäste versüssen Heiner Hossli den Abschied

Heiner Hossli, Chef der Regionalpolizei Brugg, feiert am Donnerstagabend im Salzhaus seine bevorstehende Pensionierung. Sogar Regierungsrätin Franziska Roth überraschte ihn mit einem Geschenk.

Alle sind sie am Donnerstagabend ins Salzhaus gekommen: Vertreter aus Politik, Staatsanwaltschaft, Gericht und aus dem privaten Umfeld, aber natürlich auch von der Kantonspolizei und dem Korps der Regionalpolizei Brugg. Gefeiert wurde der Abschied von Regionalpolizei-Chef Heiner Hossli, der am 25. Januar pensioniert wird. 

Barbara Horlacher, Stadtammann Brugg, würdigte Hosslis Arbeit. "Du hast die Repol geprägt und dich immer eingesetzt für das duale Polizeisystem sowie die Verankerung der Repol in der Region." Er sei eine engagierte, professionelle Führungskraft gewesen. "Du hast immer aktiv den Kontakt gesucht. Dich im Büro zu verstecken war nicht deine Art", führte Horlacher aus. Hossli sei positiv und lösungsorientiert, verlässlich, offen, zugänglich und gesellig gewesen. "Diese Eigenschaften machten es aus, dass du so geschätzt wirst." 

Ein riesiger Pfaffenhut und Mandelkrapfen

Mit einem überdimensionalen Pfaffenhut - Heiner Hossli mag Süsses - wurde ihm seitens seines Korps der Abschied versüsst. Sein Nachfolger Andreas Lüscher überreichte ihm die Süssigkeit. Süsses gab es auch noch von Regierungsrätin Franziska Roth, die extra eines Abends noch nach Einsiedeln eilte, um dort spezielle Mandelkrapfen zu besorgen, die Heiner Hossli offenbar gerne mag.

In seiner Rede bedankte sich Heiner Hossli für die Zusammenarbeit, schaute zurück auf seine 38 Jahre Polizeiarbeit und äusserte auch noch einen Wunsch: "Haltet Sorge zum dualen Polizeisystem." 

Das Porträt über Heiner Hossli lesen Sie hier.

Heiner Hossli, was hat sie in 38 Dienstjahren am meisten bewegt?

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Der abtretende Chef der Regionalpolizei Brugg im Interview.

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