Drahu Kohout, Leiterin der städtischen Galerie Zimmermannhaus, hofft, «dass die Galerie mit ihren interessanten, progressiven Ausstellungen und Konzerten auch 2014 eine grosse Aufmerksamkeit erzielen und viele Besucher – jüngere und ältere – anziehen wird.»

Rico Spring, Organisator des Aargauischen Freilicht-Spektakels wünscht sich persönlich das, was viele wünschen: «Gesundheit und Zeit für meine Familie.» Was das Berufliche betrifft, hat Spring einen grossen Wunsch: «Ich hoffe, dass das Freilicht-Spektakel einen neuen Platz finden wird, um weiteren

100 000 Zuschauern in den nächsten 10 Jahren Freude zu bereiten.» Und: «Ich hoffe, dass mir persönlich in den nächsten 10 Jahren die Ideen für schöne Aufführungen nicht ausgehen.»

Martin A. Bopp, Geschäftsführer des Hightech Zentrums Aargau AG, blickt kurz auf das zu Ende gehende Jahr zurück: «Dieses war mit dem Aufbau des Hightech Zentrums Aargau äusserst intensiv und spannend. Es ist schön zu sehen, wie bereits die ersten Projekte ins Rollen kommen.»

Für 2014 wünscht sich Bopp, «dass noch mehr Firmen unsere Dienstleistungen entdecken und davon profitieren können. Für 2014 wird wieder ein positives Wirtschaftswachstum prognostiziert. Darum ist es wichtig, dass Firmen ihre Innovationskraft weiter steigern und am Ball bleiben.» Wenn das Hightech Zentrum «einen Beitrag leisten kann, freut mich das.»

Noch ein persönlicher Wunsch. Bopp hofft auf «viele schöne Wochenenden zum Wandern in den Bergen.»

Nico Jungo, Kommandant des Waffenplatzes Brugg, möchte für 2014 «den Rekruten eine reibungslose und fordernde Ausbildung bieten; den Milizkadern das Rüstzeug geben, dass sie auch im Ernstfall – automatisch – richtig entscheiden würden; den Mitarbeitern des Kommando 73 ‹den Rücken› stärken, und für optimale Rahmenbedingungen einstehen.» Persönliche Hoffnungen: «Dass die Region Brugg-Windisch im Bereich der Erwachsenen-Ausbildung die Ausbildungsstätte ‹Genie Unteroffiziers- und Rekrutenschule 73› als interessanten Partner für gemeinsame Ziele mit ins Boot holt.»

Markus Leimbacher, Rechtsanwalt und Projektleiter von Gemeindezusammenschlüssen: «Was wünsche ich mir ganz tief im Herzen? Ist es erlaubt, gerade über die Feiertage egoistisch zu sein und sich nur etwas für sich alleine zu wünschen?»

«Ich wünsche mir Zeit. Einfach nur Zeit, das zu tun, wonach ich gerade Lust habe. Das kann sein: Ein Buch lesen, Wandern, Bilder betrachten, Schlafen, Kontakte pflegen – das, was gerade passend ist. Und noch mehr: Ich wünsche mir Zeit, herauszufinden, wonach ich gerade Lust habe. Also nicht einfach wandern gehen, weil andere Leute vielleicht das Gleiche tun. Nein – ich möchte mir Zeit nehmen, um herauszufinden, was ich eigentlich will. Dabei geht es eben nicht nur um Freizeitaktivitäten oder sportliche Höchstleistungen. Es geht um viel mehr, nämlich darum, wer ich eigentlich bin und welches meine ureigensten Bedürfnisse sind. Und das möchte ich herausfinden.»