Brugg
Freddy Nock nach explosivem Zwischenfall schon wieder auf dem Seil

Ein Feuerwerkskörper explodierte gestern in seinem Rucksack und das in 50 Meter Höhe. Der Hochseilartist Freddy Nock zieht sich dabei Verbrennungen dritten Grades zu. Doch der Artist ist hart im Nehmen, schon heute wagte er sich wieder aufs Seil.

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Hochseilartist Freddy Nock fängt in Brugg Feuer und steht einen Tag später schon wieder auf dem Seil
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Hochseilartist Freddy Nock fängt in Brugg Feuer und steht einen Tag später schon wieder auf dem Seil

Tele M1

«Mir geht es gut. Es tut nicht weh, es brennt einfach etwas am Arm, aber ich kann arbeiten, mich bewegen», sagt Freddy Nock. Nach dem Feuerwerksunfall von gestern, stand er heute schon wieder auf dem Seil. Gegenüber Tele M1 sagt er: «Das ist so mein Ding. Solange kein Kopf weg ist , kein Arm- oder Fussbruch vorhanden ist, geht die Show weiter.»

Gestern Abend explodierte ein Feuerwerkskörper in seinem Rucksack - und das in 50 Metern Höhe auf einem Seil stehend. Die Hitze brennt sich durch seine Lederjacke. Ein solcher Vulkan kann bis zu 2000 Grad heiss werden. Heute zeugt ein Verband am Arm des Artisten von dem Vorfall. Nock hat sich bei seinem Stunt Verbrennungen dritten Grades zugezogen.

«Jetzt haben wir etwas gelernt, wir machen einen Schutz drauf», so Freddy Nock. The Show must go on.