Brugg

Fertig, Schluss und aus – die letzte Etappe in der Bez

An der Vernissage präsentierten die Brugger Bezschüler ihre Schlussarbeiten. Die verwendeten Materialien und Darbietungsformen der einzelnen Arbeiten unterschieden sich von Jungkünstler zu Jungkünstler.

Viel Mühe, Innovation und Kreativität steckt in den Abschlussarbeiten der Brugger Bezirksschüler. An der Vernissage am Dienstagabend im Bezirksschulhaus präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre sorgfältig erarbeiteten Produkte, an denen sie während Wochen im Bildnerischen Gestalten gearbeitet hatten.

Die verwendeten Materialien und Darbietungsformen der einzelnen Arbeiten unterschieden sich von Jungkünstler zu Jungkünstler. Die Schüler(innen) der Abschlussklassen 4a, 4b, 4c arbeiteten unter anderem mit Pinsel, Bleistift, Aquarell, Spraydosen, leeren Energydrink-Dosen bis hin zu Textilien verschiedenster Art.

Schüler haben intensiv gearbeitet

Bis zu zwölf Wochen arbeitete jeder Einzelne an seiner Schlussarbeit, bis diese perfekt und bereit zum Ausstellen war. Nicht nur für die Schüler war der Prozess ein intensiver, sondern auch für die Lehrkräfte des Bildnerischen Gestaltens, Nicola Van Zijl und Stephanie Giger-Reich.

Sie unterstützten die Jugendlichen beim kreativen Arbeiten und sind «erfreut, nach der intensiven Zeit die Ergebnisse betrachten zu können», wie Nicola Van Zijl an der Vernissage ein wenig erleichtert zugab.

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