Schinznach-Bad

Erster Neujahrsapéro als Brugger Stadtteil

Sie stossen gemeinsam an (v.li.) Bruggs Vize-Ammann Leo Geissmann, alt-Gemeinderat Valentin Trentin Schinznach-Bad, Stadtammann Barbara Horlacher und alt-Vize-Ammann Jürg Meyer Schinznach-Bad.

Sie stossen gemeinsam an (v.li.) Bruggs Vize-Ammann Leo Geissmann, alt-Gemeinderat Valentin Trentin Schinznach-Bad, Stadtammann Barbara Horlacher und alt-Vize-Ammann Jürg Meyer Schinznach-Bad.

Schinznach-Bad feierte mit Stadtammann Barbara Horlacher und Vize-Ammann Leo Geissmann sowie vielen Gästen in der Aula.

Alt Vizeammann Jürg Meyer erfreute sich an den vielen Gästen am Neujahrsapéro im Zeichen der Fusion von Schinznach-Bad und Brugg. Für die auf Hawaii verunglückte Familie aus Schinznach-Bad wurde eine Kerze angezündet, die Schweigeminute mit Musik untermalt. Jürg Meyer bedankte sich im Namen des «alt» Gemeinderates und gestand, dass er mit dem Begriff noch Mühe habe. Er wünschte einen reibungslosen Übergang in die Lebensgemeinschaft mit Brugg.

Romy Meyer, Präsidentin des neu gegründeten Quartiervereins, hob die Kulturkommission hervor, die viele Jahre kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen durchs Jahr organisiert hatte. Sie sprach vom Fundament, das die Kommission aufgebaut habe, worauf sich jetzt, mit dem Quartierverein, weiterbauen liesse. Sie ermunterte die Gäste, beizutreten und beispielsweise im Mai an der Stadtführung in Brugg teilzunehmen. Die Anlässe des Ortsteils Schinznach-Bad sind neu elektronisch über Whatsapp als Info-Dienst erhältlich. «Um dies zu ermöglichen, hat die Stadt Brugg einen Beitrag gesprochen», erklärte sie. Die ehemaligen Kulturkommissionsmitglieder wurden beschenkt und die neuen Vorstandsmitglieder des Quartiervereins willkommen geheissen.

Brugger Geschichtsband und Lob für die Torte

Stadtammann Barbara Horlacher, die mit Vizeammann Leo Geissmann am Anlass teilnahm, sprach in ihrer Rede von einem besonderen Jahresanfang. Sie überbrachte im Namen des Stadtrates die besten Neujahrswünsche. «Brugg ist um 1300 Einwohnerinnen und Einwohner vielfältiger geworden.» Während der Fusionsverhandlungen habe es befürwortende und kritische Argumente gegeben. «Doch Leben bedeutet Veränderung. Man muss parat sein, um die Herausforderungen anzugehen.» Schinznach-Bad sei parat, dies beweise die Tatsache, dass sich 26 neu rekrutierte Feuerwehrleute für die Sicherheit einsetzen. Auch ein wichtiger Faktor sei das weitere Bestehen der Primarschule. «Das, was die Gemeinde bisher charakterisiert hat, wird sie auch als Stadtteil bewahren», so Horlacher. Sie schenkte Romy Meyer die Geschichtsbände «Brugg erleben» samt Spiel zur Stadtgeschichte und bedankte sich für die Torte, die Romy Meyer am Neujahrsempfang im Salzhaus überbracht hatte.

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