Schinznach-Bad
Ein inspirierender Aufenthalt

Larissa Streule und Simon Müller schwärmen von der Airbnb-Unterkunft in Schinznach-Bad.

Janine Müller
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Thurgauer Gäste: Larissa Streule und Simon Müller.

Thurgauer Gäste: Larissa Streule und Simon Müller.

zvg

Es war im September 2018, als Larissa Streule (22) und Simon Müller (23) zu Besuch waren in Schinznach-Bad bei Maddy Hoppenbrouwers und Alec Gagneux. Das Thurgauer Paar aus Güttingen liess sich vom Inserat auf Airbnb überzeugen. «Erstens stimmte der Ort für mich, weil ich auf dem Herzberg einen Kurs besuchen wollte, und auch der schöne Garten hat uns überzeugt», sagt Simon Müller.

Das alte Haus und die Permakultur hätten ebenfalls ihr Interesse an der Unterkunft geweckt. Als «mega herzig, schön eingerichtet und alternativ» bezeichnet Larissa Streule die Airbnb-Unterkunft. Und während Simon Müller auf dem Herzberg zur Schule ging, konnte sie im 150-jährigen Bauernhaus am Laptop arbeiten und Ferien geniessen. «Ich durfte mit Maddy und Alec mitessen, wenn ich wollte, sie nahmen mich auch mit zum Schwimmen in die Aare», erzählt Larissa Streule.

Maddy Hoppenbrouwers und ihr Partner Alec Gagneux zeigen, wo sie die Gäste in Schinznach-Bad beherbergen.
10 Bilder
Der grosse Garten ist ein verwunschenes grünes Paradies.
Einfach eingerichtetes Zimmer.
Die Snacks stammen aus der Natur.
Thurgauer Gäste: Larissa Streule und Simon Müller.
Weitere Bilder der Airbnb-Unterkunft.

Maddy Hoppenbrouwers und ihr Partner Alec Gagneux zeigen, wo sie die Gäste in Schinznach-Bad beherbergen.

Sandra Ardizzone

Beeindruckt hat die beiden auch die Lebensphilosophie ihrer Gastgeber. «Den Kaffee haben sie uns vom Solarofen serviert.» Der Aufenthalt sei für sie beide sehr inspirierend gewesen und sie hätten viel mitgenommen, sagt Simon Müller, der Naturheilpraktiker in Ausbildung ist. «Am letzten Tag ging ich mit Alec Kräuter suchen, daraus haben wir dann einen Smoothie zubereitet. Es hat Freude gemacht, das Wissen auszutauschen.» Zudem durfte er das E-Bike brauchen, um damit auf den Herzberg zu fahren. «Es ist eine wunderschöne Gegend», sagt Simon Müller.

Gute Gespräche mit den Gastegebern geführt

Alec Gagneux und Maddy Hoppenbrouwers seien gute Gastgeber, weil alles sehr familiär und persönlich gehalten ist. «Wer will, kann den Kontakt suchen, man fühlt sich aber nicht dazu verpflichtet», sagt Streule. Die Atmosphäre sei gastfreundlich, unbefangen und mit den Gastgebern hätten sie gute Gespräche geführt. «Es sind zwei spannende Personen», sagt sie. «Toll fand ich, dass das Essen hauptsächlich aus dem Garten und der Region stammte. Das habe ich so noch nirgends erlebt», sagt Müller. Er sei schon oft unterwegs gewesen, bietet selber eine Airbnb-Unterkunft an, aber «der Aufenthalt bei Maddy Hoppenbrouwers und Alec Gagneux war mein bester Airbnb-Aufenthalt überhaupt».

«Das Leben, das wir hier führen, ist sehr klar beschrieben»

Die weiteren Teile der Airbnb-Serie finden Sie hier.