Brugg/Aarau
Dies sind weitere Kunstwerke des Aarauer Horrorpuppen-Künstlers

Am Dienstagabend ist eine Horrorpuppe in Windisch aufgetaucht. Ihr Schöpfer ist der Aarauer Künstler André Lehner, der eine Vorliebe für Horror-Sachen aus den 80er- und 90er-Jahren hat. Hier sehen Sie weitere Kunstwerke von ihm.

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André Lehner will mit seinen Werken provozieren.

André Lehner will mit seinen Werken provozieren.

ZVG/Michael Klauser
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
11 Bilder
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Nicht alle von Lehners Werken sind blutig.
André Lehner will mit seinen Werken provozieren.
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.
Diese Horrorpuppe tauchte am Dienstag in Windisch auf. Am Freitag konnte das Rätsel um den Puppenfund gelöst werden.

Mit seinen Werken will André Lehner provozieren. Er zeigt die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung.

ZVG/Michael Klauser

Der Aarauer André Lehner ist Künstler mit einem Faible für Horror. Die Puppe, die am Dienstagabend in der Pestalozzistrasse in Windisch stand und für viel Aufsehen sorgte, wurde ihm vor zwei Jahren gestohlen.

Der Künstler: André Lehner

Der Künstler: André Lehner

ZVG/Michael Klauser

Es stört ihn, dass die Schaufensterpuppe so öffentlich am Strassenrand auftauchte. Denn: «So etwas gehört nicht an Orte, wo es von Kindern gesehen werden kann.» Die ursprüngliche Figur sollte «die Ästhetik von Gewalt und Zerstörung aufzeigen.» Aber aus dem Kontext gerissen, «siehts nach einem billigen Schockgegenstand aus», was nicht dem Ziel von André Lehner entspricht.

Weitere Werke des Aarauer Künstlers findet man auch auf seiner Facebook-Seite.