Windisch

Die Wiedereröffnung verzögert sich – dafür ist das Gastronomie-Konzept bekannt

Im Moment noch geschlossen: das Restaurant zur Waage in Windisch.

Im Moment noch geschlossen: das Restaurant zur Waage in Windisch.

Die Sanierungsarbeiten in der «Waage» in Windisch dauern länger als geplant. Aufgrund des miserablen Zustandes des Restaurants sei viel Zeit verloren gegangen, so die Eigentümerin.

Eigentlich sollte das Restaurant zur Waage in Windisch, gleich beim Kreisel Dorfstrasse/Zürcherstrasse, Anfang Oktober Wiedereröffnung feiern. Gekommen ist jetzt aber alles anders. Das Grundstück ist mit Eisengittern eingefriedet, hinter dem Haus steht noch immer eine Mulde.

Auf Nachfrage dieser Zeitung sagt Werner Notbauer von der Eigentümerin Brugger Liegenschaften AG: «Aufgrund des miserablen Zustands, in dem wir das Restaurant zurücknehmen mussten, haben wir mit der Nachreinigung sowie den Reparaturen an fast der ganzen Kücheneinrichtung sehr viel Zeit verloren.» Es sei ausserdem in den Sommermonaten Juli und August fast unmöglich gewesen, entsprechende Fachkräfte für die Sanierung zu finden.

Immerhin: Das Restaurant und die Nebenräume sind in der Endausbauphase. Zurzeit wird am Ausbau der Toiletten und der Lüftung gearbeitet. Ausserdem wird an Webauftritt, Erscheinungsbild, Logos und Farbkonzept gefeilt. «Wenn wir Glück haben und zuverlässig gearbeitet wird, dann schaffen wir es mit der Eröffnung der ‹Waage› bis Ende November», sagt Werner Notbauer.

Das Gastronomie-Konzept ist bereits fertiggestellt, an der Speise- und Weinkarte wird noch gearbeitet. Die Ausrichtung bezüglich Angebot ist klar: «Wir wollen unsere Gäste in einer gemütlichen Atmosphäre verwöhnen, mit hauptsächlich einer österreichischen Küche sowie einigen Spezialitäten aus der Schweiz», kündigt Notbauer an.

So sollen Tafelspitz, Wienerschnitzel, Gulasch, Backhenderl, Tiroler Knödel oder Kaiserschmarrn serviert werden. Wer als Pächter das Restaurant zur Waage in Windisch übernehmen wird, ist derzeit noch unklar. «Wir sind mit mehreren Interessenten in Verhandlung. Diese Entscheidung wird demnächst fallen», sagt Werner Notbauer.

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