Brugg-Windisch
Die Interessengemeinschaft Fachhochschule erreicht ihr Ziel

Die Interessengemeinschaft Fachhochschule (IGFH) löst sich auf. Die letzte Versammlung hat entschieden, das Restvermögen der Heilpädagogischen Sonderschule (HPS) Windisch zukommen zu lassen. Der Check über 600 Franken wurde am Freitag übergeben.

Meret Radi
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Marianne Rauber, Präsidentin der IGFH, überreicht Edi Lüthi, Leiter der HPS Windisch, einen Check im Wert von 600 Franken.

Marianne Rauber, Präsidentin der IGFH, überreicht Edi Lüthi, Leiter der HPS Windisch, einen Check im Wert von 600 Franken.

Meret Radi

Das Ziel der IGFH war es, den Standort Brugg-Windisch für die Fachhochschule Nordwestschweiz zu sichern.

Marianne Rauber, Präsidentin der Interessengemeinschaft, übergab am Freitag den Check dem HPS-Leiter Edi Lüthi. Dank zusätzlichen Sponsoren kann ein Betrag von 600 Franken überreicht werden. Die IGFH hat die HPS Windisch als Empfänger ausgesucht, um zu zeigen, dass es auch wichtige regionale Institutionen neben dem Campus der Fachhochschule Brugg-Windisch gibt. Brugger Stadtammann Daniel Moser und Windischer Gemeindeammann Heidi Ammon danken Rauber für ihr grosses Engagement im Sinne der beiden Gemeinden.

Der Verein wurde im Jahr 1999 gegründet und bemühte sich sogar vor dem Grossen Rat um den Standort Brugg-Windisch. Anfangs waren die Anlässe der IGFH gut besucht, jedoch nahm das Interesse der Mitglieder mit den Jahren ab. Rauber nennt auch die mangelnde Nachfrage als Grund für die Auflösung, aber sie betont: «Der Standort Brugg-Windisch ist Realität. Das Ziel ist erreicht.»

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