Birrhard

Die höheren Steuererträge schenken ein in Birrhard

Das bessere Rechnungsergebnis resultiert vor allem aus einem insgesamt tieferen Nettoaufwand sowie höheren Steuererträgen.

Birrhard

Das bessere Rechnungsergebnis resultiert vor allem aus einem insgesamt tieferen Nettoaufwand sowie höheren Steuererträgen.

Der Rechnungsabschluss der Einwohnergemeinde Birrhard fällt deutlich besser aus als erwartet.

Die Rechnung 2019 der Einwohnergemeinde Birrhard schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 168782 Franken ab und fällt damit um 158073 Franken höher aus als im Budget 2019 vorgesehen.

Das bessere Ergebnis resultiert laut Gemeinderat vor allem aus einem insgesamt tieferen Nettoaufwand (-82293 Franken) sowie höheren Steuererträgen (75727 Franken). Davon stammen 55253 Franken aus Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen und 20474 Franken aus Sondersteuern.

Höhere Erträge, fährt der Gemeinderat fort, ergaben sich aus den Baubewilligungen, den Einbürgerungstaxen, der Rechnungsführung für die regionale Schiessanlage Mühlescheer sowie dem regionalen Forstbetrieb. Minderausgaben entstanden vorwiegend in den Bereichen: Besoldungsanteile für Lehrkräfte für Kindergarten und Primarschule Birrhard sowie Schulgelder (weniger Schüler) an die Oberstufen (rund -81000 Franken). Einige Positionen sind gemäss Gemeinderat gegenüber dem Budget deutlich höher ausgefallen, wie: Betrieb der regionalen Bauverwaltung Eigenamt, mehr Lernende an den Berufsschulen, Restkosten Pflegefinanzierung und Sozialwesen.

Gegenüber dem Vorjahr wurden weit weniger Investitionen getätigt, stellt der Gemeinderat fest. Sämtliche Ausgaben konnten mit eigenen Mitteln finanziert werden. Mit der Sanierung der Birrfeldstrasse wird erst in diesem Frühjahr begonnen. Die Projekte Sanierung Schulhaus und Gemeindehaus konnten fertig gestellt werden. Dafür liegen separate Kreditabrechnungen vor. (az)

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