Mit dem Entscheid des Brugger Einwohnerrats können die Flächen – betroffen sind insgesamt zehn Parzellen – der Naturschutzzone zugewiesen werden. Vizeammann Martin Wehrli sprach von einer seit Jahren andauernden Angelegenheit. Diese soll «endlich zu einem guten Ende geführt werden».

Mit grosser Mehrheit angenommen wurden weiter die Einbürgerungen, die Rechnung 2012, der Gemeindevertrag über den regionalen Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz Brugg Region, die Stadtratsbesoldung für die Amtsperiode 2014–17 sowie der Kredit von 463 500 Franken für die Sanierung des Zimmermannhauses.

Vorgesehen ist, in einer ersten Etappe im Jahr 2014 Fassade und Fenster, Gebäudebeschriftungen, Aussenbeleuchtung, Bibliothek sowie Akustikdecke und Beleuchtung der Galerie zu erneuern. (mhu)