Brugg

Der slowUp Brugg Regio geht in die zweite Runde

Das OK in der Brugger Altstadt (von links): Dietrich Berger, David Lauber, Jürg Baur, Verena Rohrer, Yannick Bettoni und Hansruedi Sommer. mhu

Das OK in der Brugger Altstadt (von links): Dietrich Berger, David Lauber, Jürg Baur, Verena Rohrer, Yannick Bettoni und Hansruedi Sommer. mhu

Das OK steht, die Sponsoren- und Partnersuche läuft an. «Der zweite slowUp Brugg Regio findet definitiv statt.» Projektleiterin Verena Rohrer lacht. Ihr ist die Vorfreude an diesem sonnigen, aber kalten Novembertag anzusehen.

Kein Wunder, kann die Projektleiterin für den Grossanlass vom 10. August 2014 doch bereits die neue Strecke bekannt geben. «Wir bieten eine noch schönere Route», stellt sie mit einem Blick auf die Landkarte fest.

Einerseits sei eine zusätzliche Schlaufe über Villnachern vorgesehen – «eine landschaftlich wunderschöne Ergänzung». Andererseits führe die Strecke neu von der Brugger Vorstadt über die Hauptstrasse. «So können wir die Altstadt in den slowUp einbinden. Das ist eine tolle Aufwertung», ist Verena Rohrer überzeugt. Kurz: Die gemeinsam mit der Polizei erarbeitete Route sei ein Glücksfall.

Gleichzeitig sei es möglich, die beiden Engpässe bei den Flussübergängen, die beim ersten slowUp in diesem Sommer auftraten, zu beseitigen.

Klare Strukturen bei Organisation

Weil der slowup Brugg Regio jeweils am zweiten Sonntag im August seinen festen Platz im Veranstaltungskalender erhalten wird, kann langfristig geplant werden. Es sind, so Verena Rohrer, bei der Organisation klare Strukturen geschaffen worden. Konkret: Der Grossanlass steht unter dem Patronat des Vereins slowUp Brugg Regio. Zentral sind laut der Projektleiterin die beteiligten Gemeinden Brugg, Windisch, Mülligen, Lupfig, Scherz, Hausen, Villnachern, Riniken, Rüfenach und Villigen. «Sie bilden die tragende Säule.»

Das Kern-OK besteht neben Verena Rohrer aus Hansruedi Sommer, Jürg Baur, David Lauber und Yannick Bettoni. Bereits sind die Mitglieder mit den Vorbereitungen beschäftigt. Gegenwärtig läuft gemäss der Projektleiterin die Suche nach Sponsoren und Partnern. Vereine, die mitwirken möchten, seien ebenfalls eingeladen, sich zu melden.

15 000 bei erster Austragung ein

Dass es überhaupt zu einer zweiten Auflage des slowUp Brugg Regio kommt, ist auf die erfolgreiche erste Austragung mit rund 15'000 Teilnehmern im August dieses Jahres zurückzuführen. Das Echo sei positiv gewesen, die Organisation habe geklappt, grössere Zwischenfälle seien keine zu verzeichnen gewesen, fasst Verena Rohrer zusammen. «Diesen slowUp erleben zu dürfen, das war für viele ein schönes Erlebnis.» Und offenbar Grund genug für die involvierten Parteien – unter ihnen Gemeinden und Polizei – einer zweiten Durchführung zuzustimmen.

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